24.05.2002

ADC Schweiz

Neue Namen, neue Statuten, neue Ziele

27. Hauptversammlung eröffnet neues Vereinsjahr.

Am Donnerstag hat die 27. Hauptversammlung des Art Director Club Schweiz getagt. Neu in den ADC aufgenommen wurden Timo Kirez, Denis Schwarz, Philipp Skrabal, Markus Tränkle sowie Nicolas Vontobel. Neu in den Vorstand gewählt wurde Valentina Herrmann (als Ersatz für Simone Fennel). Die in die Jahre gekommenen Statuten des ADC wurden auf zwei Seiten reduziert und ersetzen die bestehenden Satzungen.

Schwerpunkt im neuen Vereinsjahr des ADC soll der ADC selber sein. "Eine gute Atmosphäre ist mir wichtiger als alles ADC Gold", sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Prokesch, "deshalb wollen wir künftig etwas mehr das Innenleben des ADC pflegen." Konkret geplant sind u.a. eine neue Homepage, die teilweise nur Mitgliedern zugänglich sein wird, eine gemeinsame Veranstaltung von BSW/IAA/ADC am 22./23./24. Mai 2003 in Interlaken und eine Lokalität, die Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern als Treffpunkt dienen soll.

Wie jedes Jahr wurde auch diesmal über den Jurierungsmodus intensiv debattiert – sowohl innerhalb als auch ausserhalb des ADC. Zur diesjährigen ADC-Jurierung wurden 1140 Arbeiten eingereicht – das drittbeste Ergebnis in der Geschichte des ADC, nur in den Jubiläumsjahren (20 und 25 Jahre ADC) übertroffen wurde. 232 Arbeiten wurden ausgezeichnet. Die Quotenregelung war dabei entgegen anders lautenden Informationen nicht ausschlaggebend. Theoretisch dürften von allen eingereichten Arbeiten max. 25 Prozent Bronze erhalten, davon wiederum max. 25 Prozent Silber und davon wiederum max. 25 Prozent Gold. Wie schon in früheren Jahren diente diese Quote zwar als Massstab. Doch tatsächlich gab es 184 x Bronze (statt 285 x), 39 x Silber (statt 72 x) und 9 x Gold (statt 18 x).


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