05.11.2019

Art.I.Schock

Paulus Akademie wird vor Fragen gestellt

Die Denkfabrik der katholischen Kirche zieht im Frühjahr nach Zürich West. Nun startet eine Mitmach-Kampagne.
Art.I.Schock: Paulus Akademie wird vor Fragen gestellt
Um die Öffentlichkeit auf den Umzug aufmerksam zu machen, startet bereits jetzt die von der Zürcher Kommunikationsagentur konzipierte Mitmach-Kampagne «Wer nicht fragt». (Bild: zVg.)

Für die Paulus Akademie bedeutet der Umzug nach Zürich West den Beginn einer neuen Ära, wie es in einer Mitteilung heisst. Als Ort der Begegnung, Bildung und Reflexion mit eigenem Veranstaltungszentrum möchte sie künftig ein breiteres Publikum ansprechen. Dazu soll jetzt bereits die Neugierde der Bevölkerung geweckt werden.

In der ersten Phase rege die Kampagne Menschen dazu an, Fragen jeglicher Art zu stellen, die sie beschäftigen. In der zweiten Phase ab Februar würden die eingereichten Fragen in die öffentliche Diskussion und Öffentlichkeitsarbeit rund um die Eröffnung einfliessen. Dann sollen auch Siegerfragen gekürt werden, zu denen die Paulus Akademie eigene Veranstaltungen organisieren wird.



Die von Art.I.Schock gestaltete Kampagne nutzt Social Media, Kinowerbung, animierte Filme und Plakatwerbung sowie eine Postkartenserie und Guerilla-Massnahmen. Herzstück ist die Kampagnen-Seite, auf der Fragen eingereicht werden können. Diese werden im zweiten Teil der Kampagne «kreativ» umgesetzt, um auf die Eröffnung aufmerksam zu machen.



Verantwortlich bei der Paulus Akademie: Hans-Peter von Däniken (Direktor und Leiter Fachbereich Soziales, Politik und Kultur), Lukas Bernays (Marketing und Kommunikation); verantwortlich bei Art.I.Schock: Sylvia Brüggemann (Konzept, Beratung), Lukas Koller und Dominik Blaas (Grafik und Animation). (pd/lol)



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