Die von der Agentur Family entwickelte Kampagne spielt mit einem absurden Szenario. In einer Welt ohne jeglichen «Bullshit» entstehe eine Kettenreaktion von Langeweile über unüberlegte Handlungen bis hin zu echten Problemen, so die zentrale Botschaft. Das Fazit: Ein wenig «Bullshit» gehöre zum Leben – ausser bei Peak Punk-Riegeln, die mit dem Slogan «No Bullshit inside» werben.
Herzstück der Kampagne sind zwei Online-Videos, die das Gedankenexperiment humorvoll inszenieren. Ergänzt wird die Aktion durch Digital-out-of-Home-Werbung (DOOH), Display- und Social-Media-Anzeigen.
Besonders auffällig sind die Out-of-Home-Sujets, die bewusst mit überladenen Geschichten arbeiten. Diese werden gezielt an Standorten platziert, wo Passanten genügend Zeit haben, die komplexen Bildwelten zu erfassen – etwa an Bahnhöfen oder Wartebereichen.
Die Kampagne folgt dem typischen Peak-Punk-Stil, der auf übertriebene Darstellungen setzt, um die Botschaft zu vermitteln. (pd/nil)
Credits
Verantwortlich bei Peak Punk: Roger Wehrli (Co-Founder & Owner), Thomas Künzler (Co-Founder & Owner), Michelle Wolf (Marketing); verantwortlich bei Family: Claudio Catrambone, Svenja Hässig, Florian Weitzel, Sascha Djabbari, Marc Becher, Tabea Mader, Alexandra Niggeler, Anina Trachsler, Amanda Bossard, Marzena Broekema-Jaskolski, Jan Walser, Johnny Grubenmann, Tobias Peters, Cécile Ducourant, Philip Meier, Linus Konteschnig, Noam Das Bosco, Severin Binkert, Marc Ambühl, Christian Reinhard, Lukas Tadeu, Ruwanie Hayoz, Mareike Hofer (Media); Ton: DubDub Studios.

