Die Kampagne zielt auf eine breite Öffentlichkeit sowie auf Personen aus betroffenen Kulturkreisen ab, wie die Agentur Dachcom in einer Medienmitteilung schreibt. Die zentrale Botschaft «Gemeinsam gegen weibliche Genitalbeschneidung» erscheint in fünf Sprachen: Deutsch, Englisch, Tigrinya, Somalisch und Arabisch.
Die Plakate und animierten Digital-out-of-Home-Sujets sind an den Bahnhöfen Zürich, Uster und Winterthur sowie an Begegnungszentren und themenrelevanten Veranstaltungen zu sehen. Dachcom hatte zuvor bereits den Markenauftritt und die Webplattform für FGMhelp umgesetzt.
Die Sujets werden in zwei Wellen an Bahnhöfen und Begegnungszentren im Kanton Zürich geschaltet.
FGMhelp ist die Beratungs- und Informationsplattform zum Thema FGM/C (Female Genital Mutilation and Cutting) im Kanton Zürich. Die Anlaufstelle richtet sich an Betroffene, Gefährdete und Angehörige und vernetzt Fachpersonen, Verbände und Beratungsstellen. (pd/nil)
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