Mit Headlines statt Predigten setzt die Kampagne auf klare, einladende Sprache. Sie thematisiert verschiedene Aspekte des Alkoholkonsums und fordert auf, das eigene Verhalten oder das von Angehörigen kritisch zu hinterfragen – ohne Vorwürfe. Im Zentrum steht das Gespräch über einen möglicherweise problematischen Konsum, nicht die Verurteilung.
Das Blaue Kreuz bietet danach Lösungen an: Je nach Situation unterstützt eine Suchtberatung beim Erreichen individueller Ziele – entweder Abstinenz oder kontrolliertes Trinken, wie es in einer Mitteilung heisst.
Ab Herbst 2025 rollen mehrere Blaukreuz-Mitgliedsorganisationen die Kampagne in ihren Kantonen aus. Zu sehen sind Plakate im öffentlichen Verkehr und auf Strassen, Social-Media-Inhalte, Banner, Inserate und Kinowerbung. (pd/cbe)

