22.04.2026

Pam

Polestar stichelt gegen Stadtpolitik

Mit einem provokanten Megaposter am Zürcher Fraumünster sorgt der schwedische Elektroautohersteller Polestar für Aufmerksamkeit.
Pam: Polestar stichelt gegen Stadtpolitik

Das von der Agentur Pam Advertising kreierte Sujet zeigt den neuen Polestar 5 und den Schriftzug «Noch nicht verboten in Zürich» – eine humoristische Spitze gegen die als verbotfreudig wahrgenommene Stadtpolitik gegenüber dem Individualverkehr.

Das Plakat hängt seit knapp einem Monat prominent neben dem Stadthaus – ein Standort, der die politische Botschaft zusätzlich unterstreicht. Polestar spielt damit bewusst auf das angespannte Verhältnis zwischen Automobilität und Stadtpolitik in Zürich an.

«Polestar nutzt aktuelle Ereignisse mit Humor in der Kommunikation. Mit Pam haben wir eine Agentur, die dies intelligent und pointiert konzipiert», sagt Nadine Romero, Head of Marketing bei Polestar Schweiz. Mehrere Medien haben über das Megaposter berichtet.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Marke politische Stimmungslagen werblich aufgreift: Bereits mit einem Cover-Inserat in der Weltwoche hatte sich Polestar als stilvolle Alternative zu Tesla positioniert (persoenlich.com berichtete). (pd/spo)

Credits

Verantwortlich bei Polestar: Nadine Romero (Head of Marketing); verantwortlich bei Pam Advertising: Parvez Sheik Fareed, Miro Pfister (Gesamtverantwortung und Creative Direction).


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