Bern, Luzern und Zürich lancieren anlässlich der Frauen-Fussball-Europameisterschaft 2025 eine Sensibilisierungs-Kampagne. Die von der Kreativagentur Inhalt und Form kreierten Werbesujets spielen dem Publikum den Ball zu, heisst es in einer Medienmitteilung. Die Headlines mit Fussballmetaphern sollen zum couragierten Handeln bei sexistischen Übergriffen sowie bei Queerfeindlichkeit und Diskriminierung ermuntern, heisst es weiter. Unter dem Motto «Zivilcourage zeigen und handeln» werden die Leute aufgefordert, aktiv gegen beobachtete oder erlebte Übergriffe und Anfeindungen vorzugehen und diese zu melden.
Mit den «Schaut hin»-Projekten machen die drei Städte gemeinsam Grenzüberschreitungen sichtbar, die für viele Menschen zum Alltag gehören, insbesondere für Frauen und Personen, die nicht den normativen Geschlechtervorstellungen entsprechen.
Die Kampagne kommt ab 2. Juli während der Frauen-Fussball-Europameisterschaft in Bern, Luzern und Zürich zum Einsatz und wird in Form von Plakaten, DOOH, Display-Ads, auf Social Media sowie in diversen Fan-Zonen zu sehen sein. (pd/nil)
Credits
Verantwortlich bei Stadt Zürich, Stadt Bern, Stadt Luzern: Dayana Mordasini (Delegierte Quartiersicherheit Stadt Zürich), Naomi Chinasa Bögli (Projektleiterin, Fachstelle für Gleichstellung Stadt Zürich), Amber Lingg (Projektleitung «Schaut hin» Bern bis Ende März 2025), Christoph Gosteli (Projektleitung Bern «Schaut hin»), Lena Greber (Co-Leiterin Fachstelle Gleichstellung Stadt Luzern); verantwortlich bei Inhalt und Form: Dominik Stibal (CEO), Karin Estermann (Executive Creative Director), David Hugentobler (Creative Director), Caroline Minar (Senior Art Director), Mato Bilic (Motion Design), Daniel Belser (Media Publishing), Stefanie Hager (Consultant & Junior Strategist).

