23.09.2020

Gian und Giachen

Steinböcke werben für Graubünden mal anders

Nach der Lancierung der Standortförderungskampagne «Enavant 4.0» im Sommer 2019 wird die Kommunikationsoffensive der Marke Graubünden jetzt mit weiteren Partnern sowie neuen Inhalten und Massnahmen fortgesetzt.
Gian und Giachen: Steinböcke werben für Graubünden mal anders
Unter anderem gelangen bei der Kampagne auch die Kultsteinböcke Gian und Giachen wieder zum Einsatz. (Bild: Screenshot)

Mit gezielten Massnahmen will die Marke Graubünden die Wahrnehmung Graubündens erweitern – von der Tourismusmarke hin zur profilierten Standortmarke. So soll der Kanton künftig vermehrt auch als attraktiver Tech- und Industriestandort wahrgenommen werden. Die im 2019 lancierte Kommunikationsoffensive «Enavant 4.0» ist ein Instrument dazu. So heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch.


Dachkampagne «Leben und Arbeiten»

Die Kultsteinböcke Gian und Giachen spielen dabei weiterhin eine zentrale Rolle, kommen Sie doch in der aktuellen Kampagne gleich doppelt zum Einsatz: Einerseits im TV-Spot «Schaffa», andererseits als träfe Kommentatoren in vier neuen Online-Videos zum Lebens- und Arbeitsraum Graubünden. Der TV-Spot «Schaffa» läuft aktuell auf SRF1 und SRF2, den Schweizer Werbefenstern deutscher Privatsender sowie auf diversen Schweizer Privatstationen. Die neuen, von Gian und Giachen gewohnt frech kommentierten Kurzvideos mit Talenten aus Bündner Unternehmen werden auf ausgewählten Schweizer News- und Tech-Websites sowie auf YouTube an die definierten Zielgruppen ausgespielt. Die Kurzvideos führen per Mausklick auf die Content-Plattform «Leben und Arbeiten». Auf dieser Website finden sich Porträts, Innovations-Geschichten, Interviews, Listicals und Hintergrundartikel zum Lebens- und Wirtschaftsraum Graubünden.

 








Partner-Kampagne «Innovation und Talente»

Die erwähnten Videos bauen gleichzeitig die Brücke zur Partner-Kampagne «Innovation und Talente». An dieser Kampagne beteiligen sich sieben Hightech-Unternehmen aus dem Bündner Rheintal und dem Prättigau. Das Ziel: Gemeinsam und mit Unterstützung der Marke Graubünden die nötige Hebelwirkung entwickeln, um qualifizierte Fachkräfte für Graubünden zu begeistern. Die Unternehmen werden auf der Content-Plattform mittels Porträts von Mitarbeitenden vorgestellt. Für die aktuelle Kampagne wurden nebst diesen Portraits zusätzlich Innovations-Geschichten aufgearbeitet, die ab sofort online beworben werden. Neu integriert sind zudem ausgewählte Job-Angebote der beteiligten Unternehmen. Mit dabei sind im Jahr 2020 die Unternehmen Hamilton (Bonaduz), Oblamatik (Chur), Polycontact (Chur), Integra Biosciences (Zizers), Cedes (Landquart), Gritec (Grüsch) sowie neu der Spezialpapier-Hersteller Landqart (Landquart). Weitere Unternehmen sind im Gespräch.

Umsetzung von «Enavant 4.0»

Der übergeordnete Projektlead für die Umsetzung von «Enavant 4.0» liegt bei der Geschäftsstelle Marke Graubünden, welche auch für die operative Umsetzung der nicht-touristischen Massnahmen verantwortlich ist. Die rein touristischen Kampagnen und Massnahmen werden von Graubünden Ferien realisiert. Wirz zeichnet als Leadagentur für die Konzeption und Umsetzung von «Enavant 4.0» verantwortlich. (pd/lol)



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