09.11.2018

Rosarot

«Ups»-Momente sollen hängen bleiben

Die Firma Startups.ch lanciert schweizweite die «Ups»-Kampagne. Sie spielt mit dem «ups» in «Startups».

Mit dieser Kampagne will das Legal-Tech-Unternehmen, mit schweizweit elf eigenen Standorten, sein breites Spektrum an eigenen Dienstleistungen im Markt für juristische und treuhänderische Dienstleistungen aufzeigen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Die Kampagne bildet verschiedene Situationen aus dem Alltag von Firmengründern ab, mit denen sie früher oder später konfrontiert werden. Jungunternehmer sollen frühzeitig auf die anfallenden administrativen Aufgaben sensibilisieren werden, um zu vermeiden, dass sie unvorbereitet den Schritt in die Selbständigkeit wagen oder zu spät nach Hilfe suchen. Sie soll genau bei den Menschen «hängen bleiben», die eine solche Situation gerade erleben oder welche vermuten, dass sie bald eintreten könnte.

Bei der Ausarbeitung der Kampagne wollte man einerseits mit dem «ups» im Wort Startups spielen und andererseits verschiedene Charaktere in einer klassischen «Ups»-Pose abbilden. Die abgebildeten «Ups»-Momente beschränken sich nicht nur auf unangenehme Situationen (wie z.B. «ups – Wer hilft mir bei der Buchhaltung?»), sondern auch auf solche mit gesunder Unbeschwertheit (wie etwas «ups – Meine Geschäftsidee funktioniert!»). Inspiriert wurden die Macher der Kampagne von zahlreichen Aussagen der Kunden und der langjährigen Erfahrung mit den über 15'000 durchgeführten Firmengründungen.

Startups.ch möchte durch diese Kampagne den Selbständigen vermitteln, dass sie nicht auf sich selbst gestellt sind, um solche Situationen zu bewältigen, sondern dass sie auf ihrer Plattform Unterstützung finden. Die Kampagne wurde von René Karrer und seiner Kreativagentur Rosarot entwickelt.(pd/eh)



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