Jedes Jahr brennt es in Schweizer Gebäuden rund 11'000 Mal. Das ist eindeutig zu viel, findet die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Die Agentur Komet wurde aufgrund einer Konkurrenzpräsentation mit einer Kampagne beauftragt, die die Wichtigkeit von präventiven Brandverhütungsmassnahmen in den eigenen vier Wänden wieder einmal ins Bewusstsein der Bevölkerung rückt: Zum Beispiel, dass man Kerzen und Cheminées nie unbeaufsichtigt brennen lässt oder elektrische Geräte regelmässig kontrolliert.
Denn, so die Botschaft der Social Video Ads, zurückspulen geht nur im Film, weshalb Komet gleich stapelweise Familien- und Erinnerungsfotos abgefackelt und gefilmt hat und nun im schnellen Rewindmodus ausspielen lässt. Schliesslich sind es genau solch persönliche Dinge, die man nach einem Brand daheim mit keinem Geld der Welt ersetzen kann, heisst es in einer Mitteilung.
Mit den Filmen schürt die Agentur laut Mitteilung «im Schnelldurchlauf Emotionen und sorgt mit der frisch gestalteten Website bfb-cipi.ch und einer neuen Imagebroschüre für einen feuerfesten Gesamtauftritt der Beratungsstelle für Brandverhütung».
Verantwortlich bei der Beratungsstelle für Brandverhütung: Daniel Röösli (Fachperson Marketing-Kommunikation), Rolf Meier (Bereichsleiter Public Relations); verantwortlich bei Komet: Jeff Gerber (CD), Claudio Parente (AD), Daniel Müller (Text), Andrea Zaugg (Grafik), Melanie Schlunegger (DTP), Corinne Hert (Client Service Director), Christine Gerber (Beratung); Filmproduktion: Zeitsprung Commercial, Düsseldorf; Visual Effects: Rodeo FX; Fotos: Caspar Martig; Website: Klink; Mediaagentur: Mediaschneider Bern. (pd/cbe)



