Die Kampagne positioniert die WOZ als Orientierungs-Anker in Zeiten globaler Krisen wie Klimawandel und Kriegen. Sie greift Themen wie Wohnkrise, autoritäre Wende und Klimawandel auf und nutzt Print, Plakate sowie Social Media.
Das Layout der Kampagne wirkt im haptischen Print-Look und ist flexibel anpassbar an aktuelle Ereignisse, wie es in einer Mitteilung heisst. Dadurch bleibe sie relevant für verschiedene Lebenslagen und biete Klarheit zu gesellschaftlichen Fragen.
«Print wirkt – auch digital. Diese bewusst paradoxe Botschaft tragen wir mit unserer neuen Kampagne in die Öffentlichkeit. Sie steht im Einklang mit unserer publizistischen DNA: sorgfältige Recherche, fundierte Einordnung und kritische Auseinandersetzung mit denjenigen, die Macht ausüben», wird Camille Roseau von der WOZ, zitiert. (pd/cbe)
Credits
Verantwortlich bei WOZ: Camille Roseau, Claudia Gillardon, Dominik Müller (Werbung & Marketing), Alice Bucher (Produktion); verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Samuel Textor, Pascal Deville (Creative Direction), Fabian Biedermann (Gesamtverantwortung), Kevin Zysset (Art Direction), Julia Felder (Grafik), Andrea Aegerter, Eva Brun (Beratung), Michael Messer, Timotheus Überall (Text); Media: Peter Stirnemann (Generation Media).



