Für die Kampagne setzte Decathlon Schweiz auf die CTV-Traffic-Lösung von Teads, einer börsenkotierten Omnichannel-Plattform (Nasdaq: TEAD), die Werbung programmatisch auf vernetzten Fernsehern ausspielt. Über ein Instream-Format wurde die Werbung bei Haushalten mit erkennbarem Interesse an Outdoor-Aktivitäten ausgespielt. Die CTV-Kontakte wurden anschliessend mit dem Verhalten auf der Website verbunden und über ein Attributionsfenster von 30 Tagen ausgewertet.
Laut Mitteilung lag der Cost per Visit 40 Prozent unter dem DACH-Benchmark, die Bounce Rate fiel 59 Prozent niedriger aus als der Vergleichswert. Im Schnitt verbrachten die Besucherinnen und Besucher rund drei Minuten auf der Seite. «Indem wir den Website-Traffic von anderen Geräten im Haushalt nach einer CTV-Ausspielung gemessen haben, konnten wir die geräteübergreifende Customer Journey deutlich besser nachvollziehen», erklärt Quentin Perceval, Digital Media Planner bei Decathlon Schweiz, in der Mitteilung.
Connected TV gilt in der Branche traditionell als Awareness-Kanal im oberen Funnel – gut für Markenbekanntheit, aber schwer messbar in Bezug auf tatsächliche Käufe. Decathlon und Teads beanspruchen, diese Lücke mit einem geräteübergreifenden Attributionsmodell geschlossen zu haben. Ob die Methodik extern validiert wurde, geht aus der Mitteilung nicht hervor.
Teads ist nach eigenen Angaben mit mehr als 10’000 Publishern und 20’000 Werbetreibenden weltweit verbunden und beschäftigt rund 1700 Mitarbeitende in über 30 Ländern. (pd/nil)

