Bei der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGKZ) könnten ein paar Franken gespart werden, vermutet die Neue Zürcher Zeitung in einer Glosse. Es sei allerdings nicht der Vorkurs zu streichen, sondern die hausinterne Kommunikationsabteilung des Instituts. Ihr wirft die NZZ "Scheitern auf höchstem Niveau" vor. Fast täglich erhalte man von der HGKZ ein Kuvert mit "komplett unverständlichem Inhalt".
Als Beispiel wird aus einer aktuellen Tagungseinladung zitiert, die als "von hinten bis vorne (und vice versa) prätentiös, gezwungen gescheit und verschraubt" qualifiziert wird. "Lieber würde man stundenweise Beipackzettel von Pharmazeutika studieren, da kann man vielleicht noch etwas lernen", so die NZZ giftig.

