Die geförderten Recherchen behandeln Themen von Umweltsverschmutzung bis hin zum rechtsextremen Millieu.
Publiziert am 23.06.2025
JournaFonds hat in der ersten Förderrunde des laufenden Jahres sieben journalistische Projekte mit insgesamt rund 33'000 Franken unterstützt. Das schreibt die Förderstruktur für investigativen Journalismus in einer Medienmitteilung. Die einzelnen Projekte erhalten Förderbeiträge zwischen 1500 und 7000 Franken.
Bald gibts Geld für regionale Recherchen
Die geförderten Recherchen behandeln Themen wie industrielle Umweltverschmutzung, Administrativhaft und das rechtsextreme Milieu in der Schweiz. Für die nächste Förderrunde am 1. August 2025 stehen zusätzliche Extramittel für regionale Themen zur Verfügung.
JournaFonds arbeitet mit dem Innovationsfonds der Stiftungen Gebert Rüf und Leenaards zusammen. Multimediale Projekte können eine kombinierte Förderung von bis zu 130'000 Franken erhalten. Die Organisation richtet sich prioritär an freie Journalistinnen und Journalisten sowie an Medienschaffende mit begrenzten Ressourcen. (pd/awe)