Im Onlinemagazin Republik ist am Dienstag die erste Kolumne der Autorin und LGBTQ-Aktivistin Anna Rosenwasser erschienen. Der Beitrag mit dem Titel «Ich möchte doch nur ein bisschen reden» beschäftigt sich mit dem menschlichen Bedürfnis nach Trost und nach jemandem, der/die zuhört.
Anna Rosenwasser wird sich in der Kolumne verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Themen widmen, insbesondere im Bereich Queer-Feminismus, wie es auf Anfrage bei der Republik heisst. Sie werde dabei an Erfahrungen und Beobachtungen aus ihrem Leben und aus Social Media anknüpfen und diese analytisch vertiefen.
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«Anna Rosenwasser ist ein sehr politischer Mensch, sie ist klug, sie ist originell und sie erreicht ein grosses Publikum von vor allem jungen Menschen – und sie kann schreiben. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit Anna Rosenwasser eine neue, starke, feministische Stimme in die Republik holen konnten», sagte Co-Chefredaktorin Bettina Hamilton-Irvine auf Anfrage.
Die Kolumne von Rosenwasser wird alle vier Wochen am Dienstag veröffentlicht. Der nächste Beitrag erscheint am 25. Juli. (yk)

