27.01.2014

Hinter den Kulissen mit …

Domenico Blass, 47, Headwriter "Giacobbo/Müller"

"Hinter den Kulissen", so der Titel der neuen Serie von persoenlich.com: Wir rücken Personen ins Scheinwerferlicht, die normalerweise im Hintergrund die Fäden ziehen. Den Anfang macht der Mann, der die Schweiz jeden Sonntag zum Lachen bringt: Domenico Blass, Chef-Gagschreiber der SRF-Satiresendung "Giacobbo/Müller". Wem würde er gerne Ohrfeigen austeilen und warum bricht er im Tram oft in Gelächter aus? Beim Gespräch in seiner Schreibwerkstatt in Zürich nimmt er zudem Stellung zur aktuellen Satire-Debatte.
Hinter den Kulissen mit …: Domenico Blass, 47, Headwriter "Giacobbo/Müller"

Eigentlich müsste die Sendung "Giacobbo/Müller/Blass" heissen, sagte Mike Müller in der "Schweizer Familie". Denn: Nicht alle Gags der erfolgreichen Sonntagabendshow sind auf dem Mist des Satire-Duos Viktor Giacobbo und Mike Müller gewachsen. Viele stammen aus der spitzen Feder von Domenico Blass und seinen rund 20 externen Pointen-Lieferanten.

Die Schreibwerkstatt von Domenico Blass liegt gut versteckt in einem Innenhof an der Zürcher Forchstrasse. Früher wurden hier Fenster gebaut. Heute entstehen Witze am Fliessband. Der 47-Jährige teilt sein Büro mit weiteren Kreativköpfen, die hier in Ruhe nachdenken und arbeiten können. Denn wer den Hintereingang des grauen Backsteingebäudes verlässt, steht plötzlich mitten im Wald, der Wildbach plätschert gleichmässig vor sich hin und man wähnt sich irgendwo auf dem Land. Im Sommer krempelt Blass gerne die Jeans hoch und erledigt seine Anrufe mit den Füssen im Wasser. Im Winter sorgt der helle Empfangsraum mit dem Parkettboden aus Kiefernholz für eine behagliche Atmosphäre. Bei einem Espresso erzählt Blass, dass sein Job "Headwriter" in der Schweiz einzigartig ist und er ihn deshalb so gestalten darf, wie es ihm entspricht.

Blass ist das Bindeglied zwischen den freien Pointenschreibern und dem Satire-Duo "Giacobbo/Müller". Zweimal ist er selber in der Sendung aufgetreten: Einmal hat er seine Augenlider hochgeklappt, einmal mit den Ohren gewackelt. Ansonsten hat er hinter dem Vorhang die Fäden in der Hand.

Herr Blass, macht es Ihnen nichts aus, das Rampenlicht Viktor Giacobbo und Mike Müller zu überlassen?
Nein. Die beiden erhalten natürlich mehr Anerkennung, weil sie sich exponieren. Ich verspürte nie den Drang zur Bühne. Aber ab und zu ein Interview zu geben, schmeichelt meinem Ego schon.

Was sind die Vorteile, wenn man sich nicht exponiert?
Ich erhalte weniger Kritik, weil ich die Sendung nicht nach aussen repräsentiere und stattdessen wie die Redaktion hinter den Kulissen wirke. Da ich nicht auf der Bühne stehe, werde ich in der Öffentlichkeit auch keinem bestimmten Genre zugeordnet und kann deshalb viel breiter arbeiten. Niemand könnte sich Viktor Giacobbo in einem tragischen Betroffenheitsdrama vorstellen. Ich kann hingegen auf vielen Hochzeiten tanzen. Zudem gibt es prominente Gesichter, die man irgendwann zu viel gesehen hat – diese Gefahr besteht bei mir nicht, weshalb ich auch länger in meinem Beruf arbeiten kann. Und das Allerschönste: Ich kann unerkannt mitten im Publikum sitzen und dessen ungefilterte Meinung hören. Wenn es in schallendes Gelächter ausbricht, sitze ich manchmal da und habe Tränen in den Augen – vor Freude.

Genau dann würde ich wohl am liebsten aufstehen, mir auf die Schulter klopfen und klarstellen, dass hier gerade über meine Idee gelacht wird.
Das Lachen ist Anerkennung genug. Es ist ein Teil des Deals, dass man als Autor im Hintergrund bleibt. Trotzdem ist es schön, wenn man in irgendeiner Form erwähnt wird, gerade beim Fernsehen. Sandra Studer, für die ich jeweils das Moderationsbuch der Swiss Awards geschrieben habe, war eine der Ersten, die meine Arbeit öffentlich machte. Dafür bin ich ihr heute noch dankbar.

Warum möchten Moderatoren oder Regisseure nicht zugeben, dass sie von Autoren unterstützt werden?
Viele haben das Gefühl, dass ihr Ruf darunter leidet und ihr Können in Frage gestellt wird. Das ist natürlich totaler Unsinn. Moderieren ist eine Kunst und Regie führen so anspruchsvoll, dass ein Regisseur nicht auch noch das Drehbuch selber schreiben muss. Für den Autor ist es aber befremdend, wenn in Interviews oder Artikeln das Gefühl vermittelt wird, der Regisseur habe alles selber erfunden. Oder wenn Schauspieler sagen, dass die Dialoge von ihnen stammen. Autorenschaft hat im Schweizer Film noch keine grosse Tradition, die Autorenfilmerei ist immer noch in den Köpfen. Leider.

Dann sind Sie doch nicht ganz zufrieden hinter der Kulisse.
Nicht immer. Als Autor erschafft man Welten, die andere nachher mit viel Hingabe und Talent umsetzen. Öffentliche Anerkennung erhalten die Schauspieler und bestenfalls der Regisseur, aber selten der Autor. Wenn dann ein Schauspieler die Arbeit des Autors auch noch öffentlich ignoriert, indem er behauptet, er hätte Rolle und Texte selber erfunden, könne ich ihn ohrfeigen. Und natürlich ist es auch nicht wahnsinnig lustig, wenn an der Premiere eines Werkes, für das ich die Vorlage geschrieben habe, die Schauspieler links und rechts von mir im Blitzlichtgewitter über den roten Teppich spazieren – und ich mich ausweisen muss, um überhaupt reinzukommen.

Bei "Giacobbo/Müller" ist Blass von der vagen Idee bis zur pfannenfertigen Sendung dabei. Am Dienstag bespricht er mit Giacobbo, Müller und dem Produzenten die Ideen für die Sketches, die immer einer der dreien schreibt. Jeweils am Donnerstagmittag schickt er seinen freien Pointenschreibern und Inputtern – darunter Namen wie Jürg Zentner, u.a. Publizist und Gagschreiber für Claudio Zuccolini sowie Andreas Panzeri, Stv. Chefredaktor der "Werbewoche" – eine Themenliste für den kommenden Sonntag. Diese beginnen dann, ihre Ideen in eine Datenbank einzuspeisen – genau, wie Giacobbo, Müller und Blass dies selber auch tun.

Am Samstag drucken die drei gleichzeitig alle eingegangenen Pointen aus und markieren die besten Einträge. Pro Sendung werden ein paar hundert Ideen eingereicht, rund ein Zehntel schafft es in die Sendung. Jede ausgestrahlte Pointe wird mit 70 Franken honoriert.

Viele Leute denken, so Blass, dass Viktor Giacobbo und Mike Müller am Sonntag um 18 Uhr ins Kaufleuten kommen, sich ein Cüpli genehmigen und dann das fertige Drehbuch in die Hand gedrückt erhalten. So einfach ist es nicht: Zu dritt schreiben sie alle Sketches und den Grossteil der Pointen, sie wählen die eingereichten Gags aus und sind auch am Wochenende pausenlos für die Sendung im Einsatz. Am Sonntagmittag treffen sie sich im Kaufleuten, bringen die Pointen in einen vernünftigen Ablauf und spinnen sie weiter. Danach schreiben sie einen Spickzettel mit Stichworten. In der Show selber agieren Giacobbo und Müller oft spontan. "Ein Husarenstück" nennt Blass diese Leistung. Denn auch die Dialoge mit den Gästen seien nicht vorbereitet, sondern meistens "totaler Freestyle".

Wie findet man denn Themen, über welche die Schweiz lacht?
Grundsätzlich kann man alles thematisieren. Die Frage ist nur wie. Manche Themen sind einfach nicht lustig, etwa Gewaltverbrechen oder Naturkatastrophen: Da lässt sich satirisch schwerlich etwas machen. Ferner können wir nur Dinge kommentieren, über welche die Leute bereits Bescheid wissen. Wir haben keine Zeit, einen Sachverhalt zu erklären. Satire sollte zudem nicht auf die Opfer zielen, sondern auf die Täter – oder diejenigen, die sich exponieren. 

Die Theaterschaffenden Samuel Schwarz und Raphael Urweider haben das SRF aber gerade deshalb kritisiert (persoenlich.com berichtete). Sie sagen, Satire in der Schweiz richte sich zunehmend gegen Randfiguren und Schwächere. 
Das finde ich nicht. Ich bin wie gesagt einverstanden damit, dass Satire sich gegen die Mächtigen aus allen Lagern richten sollte – und nicht gegen die Ohnmächtigen. Aber in der Praxis gelingt das uns Machern nicht immer, oder es kommt beim Publikum nicht immer so an, wie wir es gemeint haben. Es passieren Fehler, und wenn man einen macht, sollte man auch dazu stehen.

Die aktuellen Klagen gegen Alexander Tschäppät, Massimo Rocchi und Birgit Steinegger bzw. das SRF zeigen, dass auch Satire ihre Grenzen hat und Fehler nicht immer goutiert werden. Ist man in diesen Fällen denn nicht zu weit gegangen?
Raphael Urweider, der mit seiner Klagedrohung auch ein bisschen weit geht, hat in der WOZ etwas Gutes gesagt: Satire dürfe alles, solange sie wisse, was sie tue. Das finde ich eigentlich auch. Allerdings ist mir für die Grenze des guten Geschmacks das Urteil des Publikums in der Regel lieber als das eines Richters.

Gehen Menschen heutzutage schneller zum Richter, wenn Satire - ihrer Meinung nach - die Grenze kratzt?
Natürlich bieten neue Gesetze auch neue Gründe, zu klagen. Ob die Leute schneller klagen, weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass die Medien solche Klagen – oder die Drohung damit – schneller aufnehmen und breiter thematisieren.

Ist diese ganze Satire-Debatte nicht etwas übertrieben?
Mir ist es grundsätzlich lieber, wenn Kulturschaffende mit ihren Werken Debatten auslösen als mit Klagedrohungen. Aber natürlich kann man über die Grenzen der Satire diskutieren, so lange es um den Inhalt und nicht um die Profilierung der Beteiligten geht. Weil man aber kaum allgemeingültige Regeln aufstellen kann, sondern immer den Einzelfall anschauen muss, bezweifle ich, wie man so schön sagt, die Nachhaltigkeit dieser Debatte.

Werden denn auch auch bei "Giacobbo/Müller" Pointen eingereicht, die zwar lustig sind, aber nicht gezeigt werden dürfen, weil sie eine Grenze überschreiten?
Das kommt immer wieder vor. Wir verleihen intern sogar einen Award für Pointen, die wir lustig fanden, aber nicht bringen konnten, weil sie zum Beispiel die falsche Haltung portiert hätten. Das kennt man vom Privatleben: Oft lachen wir über Witze, obwohl die beispielsweise total frauenfeindlich sind. Einfach, weil die Idee dahinter gut ist.

Wer verträgt denn besonders wenig?
Es sind Fundamentalisten aller Lager, die Humor manchmal nicht so gut ertragen. In Interviews lese ich immer den gleichen Satz: Man finde Satire ja gut und wichtig, aber in diesem spezifischen Fall gehe sie zu weit. Etwas ehrlicher wäre es, man würde zugeben, dass man Satire nur lustig findet, wenn sie die eigene Wertvorstellung nicht in Frage stellt oder ad absurdum führt. Das kann ich auch nachvollziehen. In der Sendung versuchen wir, alle Seiten kritisch anzuschauen und die ganze politische Bandbreite abzudecken.

Gibt es Gags, über die speziell wir Schweizer gerne lachen?
Nach nationalen Eigenheiten werde ich oft gefragt. Ich glaube, dass die Leute bis zu einem gewissen Grad auf der ganzen Welt über das Gleiche lachen. Als Macher muss man das Vorwissen der Leute kennen und darauf aufbauen, indem man verschiedene bekannte Themen überraschend verknüpft oder komisch begründet. Dieser Mechanismus ist universell. Dass Viktor der Alte mit den grossen Ohren ist und Mike der Dicke, finden die Leute immer wieder lustig. Das würde in den USA und in Deutschland genauso funktionieren: Man sieht, dass es stimmt, und freut sich darüber, dass sie sich nicht nur über alle andern, sondern auch über sich selber lustig machen.

Ich finde diese Ohren- und Bauch-Gags mittlerweile langweilig.
Das ist Geschmacksache. Viele bekommen davon nicht genug. Wir haben diesen Running Gag aufgebaut und können ihn bedienen, wenn wir eine gute Idee dazu haben.

Deutsche Sendungen, beispielsweise die ZDF-"heute-Show", sind oft bösartiger und angriffiger als "Giacobbo/Müller". Fehlt Ihnen der Mut?
In Deutschland sind die räumlichen Distanzen grösser und deshalb auch die Distanzen zwischen den einzelnen Personen. Hier kennt man immer jemanden, der jemanden persönlich kennt. Daraus ergibt sich eine natürliche Hemmung, und vielleicht gehen wir deshalb freundlicher und anständiger miteinander um. Auch im Parlament: In Deutschland greifen sich Politiker viel stärker an. Hier ist das nicht üblich. Weiter gilt zu beachten: Keine Sendung, weder die "heute-show" noch "TV Total", hat einen derart hohen Marktanteil wie "Giacobbo/Müller". 30-40 Prozent sind sehr viel für eine Satiresendung. Wenn wir eine kleinere und homogenere Zielgruppe hätten, könnten wir vielleicht mal bösartiger werden und die Satire weitertreiben. Wir würden dann möglicherweise vom Feuilleton hochgejubelt, aber bestimmt einen grossen Teil der Zuschauer verlieren.

Gute Ideen werden nirgends so honoriert wie in der Werbung, findet Blass. Deshalb ist sie eine weitere Leidenschaft des Zürchers. Schon mit 13 Jahren war Werber sein Berufswunsch, nach der Matura arbeitete Blass drei Jahre lang in der Branche. Er hätte sich gut vorstellen können, sein Leben lang nichts anderes zu tun.

Aber dann holte Roger Schawinski ihn zum Monatsmagazin "Bonus", als Journalist interviewte er Viktor Giacobbo und freundete sich mit ihm an, und Jahre später gab Giacobbo ihm die Chance, mit ihm zusammen das Drehbuch für "Ernstfall in Havanna" zu schreiben. Trotz seines breiten Engagements für den Satiriker – Blass schrieb mit ihm zwei Kinofilme, ein Theaterstück und einen Mockumentary –  sei ihm die werberische Grundhaltung geblieben, erklärt Blass.

Welche ist Ihre persönliche Lieblingswerbung?
Die Agentur Ruf/Lanz macht tolle Werbung, die mich jedes Mal überrascht. Die VBZ-Kampagne ist ein gutes Beispiel: Sie schafft es, das banale Angebot – nämlich jemanden von A nach B zu transportieren – so überraschend zu erzählen, dass es die Leute unterhält. Auch die Mobiliar-Werbung von Wirz ist ein grossartiges Beispiel, wie man ein nüchternes Produkt wie eine Versicherung witzig präsentieren kann.

Gibt es Parallelen zwischen Werbung und Satire?
Ja, der Mechanismus ist sehr ähnlich: Man dramatisiert einen Gedanken, bis er unterhaltend ist. Man übertreibt und spitzt zu, bis es lustig wird. Deshalb schreiben so viele Werbetexter Pointen für uns: Sie sind es gewohnt, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu kämpfen, und können gut damit leben, dass ein Grossteil ihrer Ideen im Papierkorb landet.

In seiner Freizeit interessiert sich Blass nicht für ausländische Satiresendungen. Weil ihm das Vorwissen über die dortigen Ereignisse fehlt, findet er Vieles nicht lustig. Blass hat eine Vorliebe für Anwaltsserien wie beispielsweise "The Good Wife", wo juristische Prozesse und Beziehungsprobleme im Mittelpunkt stehen.

Blass ist ein harmonischer Mensch. Er bezeichnet sich weder als "Superscherzkeks" noch als "scharfen Hund". Auf einer Humor-Skala von eins bis zehn gibt er sich eine sieben. Privat setzt er sich engere Grenzen als in der Sendung. Da ist es ihm ein Anliegen, mit seinen Sprüchen niemanden zu verletzen. Oder nicht zu fest.

Manchmal bricht der Zürcher jedoch im Tram unerwartet in Gelächter aus: wenn er jemanden oder eine bestimmte Bewegung sieht, die in ihm einen lustigen Gedanken auslösen. Dass ihn andere manchmal komisch anschauen, ist ihm egal. Humor ist für ihn ein Ventil, das sein Leben leichter, bunter und schöner macht. Blass lacht jeden Tag.

Studien belegen jedoch, dass Kinder 20 Mal mehr lachen als Erwachsene. Zudem lachte man früher öfter als heute. Haben wir den Humor im Alltag verloren?
Die Beschleunigung des Alltags und die zunehmende Isolierung sind sicher nicht hilfreich. Humor braucht Gemeinschaft. Ich bin durch meinen Job natürlich privilegiert, weil ich mit und dank meinen Kollegen viel lachen kann. Wenn ich meinen Kindern etwas mitgeben will, dann sicher die Ventilwirkung von Humor: Gerade in schwierigen Situationen hilft Humor oft, um sich selber mit Distanz zu sehen und über sich zu lachen. Humor hat eine wunderbar entspannende Wirkung.

Aber die Fakten bleiben gleich, auch wenn ich mir vornehme, jeden Tag zu lachen.
Absolut. Ich habe eine Freundin mit einer schweren Krankheit. Natürlich wird diese Krankheit nicht weniger schwer, wenn man darüber Witze macht. Aber es hilft manchmal, sie besser zu ertragen, wenn man darüber lachen kann. Auch hier ist das Vorwissen zentral: Man muss die Person sehr gut kennen, bevor man so einen Witz macht.

Nach anderthalb Stunden hat Domenico Blass die Journalistin scheinbar bereits durchschaut: Als sie die Kaffeetassen wegräumen will, fordert er sie mit ernsthafter Miene auf, doch gleich noch den Boden zu putzen, und zeigt gebieterisch in Richtung Staubsauger.

Manche Frau hätte ihn nach diesem Spruch wohl als Macho bezeichnet. "Mit der Zeit habe ich gelernt, bei wem ich solche Witze machen kann", entgegnet Blass. Und das ist sein Erfolgsrezept: den Humor einer ganzen Nation erfassen.

Text und Fotos: Seraina Etter

 



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