Die drei grossen Zeitungsverlage New York Times, die Washington Post und die Gannett-Gruppe investieren zusammen zwölf Millionen US-Dollar in das kalifornische Start-up-Unternehmen Ongo. Ongo will noch im Laufe dieses Jahres eine neue digitale Plattform starten, mit deren Hilfe die Herausgeber verschiedenster Medien ihre Inhalte im Internet passend vermarkten können.
Ongo ist erst im April 2010 gegründet worden und will einen Dienst entwickeln, der Nachrichten aus Sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook sammelt. Im Gegensatz zu Google News will Ongo die ausgewählten Nachrichten nicht von einem festgelegten Algorithmus übernehmen, stattdessen sollen sich die Nutzer gegenseitig lesenswerte Links empfehlen, indem sie auf die Nachrichten oder Quellen verweisen.

