Wie kath.ch in eigener Sache berichtet, hat die RKZ im Dezember beschlossen, die zweite Subventionstranche für 2026 von der Erfüllung bestimmter Auflagen abhängig zu machen – darunter eine breitere Themenpalette und stärkere Vernetzung mit kirchlichen Institutionen. Von der Gesamtsubvention von 1'183'200 Franken für 2026 ist vorerst nur die erste Jahreshälfte gesichert.
Die GV verabschiedete verganene Woche mit 20 zu 3 Stimmen einen Antrag, die RKZ aufzufordern, den Bedingungsentscheid zurückzunehmen und die Mittel bis zum Vorliegen eines neuen Grundauftrags vollumfänglich zuzusichern. Nur das Zürcher Medienzentrum ist von den Auflagen betroffen; die Schwesternzentren in Lausanne und Lugano bleiben verschont.
Die Jahresrechnung 2025 weist einen Ertragsüberschuss von 33'700 Franken aus, das Eigenkapital stieg auf 164'900 Franken. Als neue Vereinspräsidentin wurde Nadia Omar einstimmig gewählt. (nil)

