Ab dem 14. Januar läuft «Infrarouge» jeden Mittwoch um 20.10 Uhr auf RTS 1 und Play RTS – eine Stunde früher als bisher. Die Sendung erhält zudem ein helleres, wärmeres und übersichtlicheres Studiodesign.
Der politischen Debatte mehr Sichtbarkeit verschaffen
Mit der Vorverlegung in die Prime Time will der Sender die Reichweite der Sendung erhöhen und der aktuellen politischen Debatte mehr Sichtbarkeit verschaffen, wie RTS in einer Medienmitteilung schreibt.
Direkt im Anschluss an die 19.30-Uhr-Nachrichten biete man eine konzentrierte Debatte. «Vom Ukraine-Krieg bis zur Tragödie von Crans-Montana – Infrarouge verstärkt sein Format angesichts der Beschleunigung des Weltgeschehens», wird Moderator und Produzent Alexis Favre in der Medienmitteilung zitiert.
Sendung soll Orientierung bieten
RTS-Nachrichtenchef Christophe Chaudet begründet den Schritt mit dem gesellschaftlichen Klima: «In Zeiten von Polarisierung und Fragmentierung setzen wir bewusst auf konstruktive und verbindende Debatten zu den grossen politischen und gesellschaftlichen Fragen.» Die Sendung solle Orientierung bieten und Veränderungen einordnen.
Die erste Ausgabe von «Infrarouge» auf dem neuen Sendeplatz widmet sich der Tragödie von Crans-Montana – vorbehaltlich aktueller Ereignisse. (pd/nil)

