Jörg Kachelmanns Wetterservice Meteomedia habe die Flut in Ostdeutschland bereits am 11. August um 12.45 Uhr prophezeit, doch sei ihm in den offiziellen deutschen Wetterberichten kein Gehör geschenkt worden. Dies berichtete die SonntagsZeitung. In einer Meldung an den Mitteldeutschen Rundfunk MDR habe Meteomedia vor "Überschwemmungen und Erdrutschen" gewarnt, eine Mitarbeiterin hätte zudem auf wetter-zentrale.de auf die "Katastrophe ungeheuren Ausmasses" hingewiesen. Weder staatliche Experten der betroffenen Bundesländer noch offizielle deutsche Stellen hätten indes auf die Warnungen reagiert.
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