Der «kress-report» ist wieder auferstanden – als «kress pro»(fessional). Das Heft erscheint zehnmal pro Jahr, und wird von Markus Wiegand, ehemaliger Chefredaktor des «Schweizer Journalist», geleitet.
Der Verkaufserfolg bei den Anzeigen ist laut einer Mitteilung von turi2 gut: 26 Anzeigenseiten enthält das Magazin, davon 7 mit Eigenanzeigen. In der ersten Ausgabe sei allerhand zu finden: unter anderem ein Interview mit Benjamin Ruth von «Vice» und ein Artikel von Peter Hogenkamp über die Preisgestaltung von Zeitungsartikeln.
Eine Ausgabe kostet 46 Euro und sei damit die vielleicht teuerste Fachzeitschrift Deutschlands.
turi2.de zieht ein Fazit: «Über weite Strecken lesenswert, fast zeitgemäss, mit dem nötigen Stück Luft nach oben. Wunsch: Bitte weniger Pseudoaktuelles.» (sg)

