12.07.2001

moneycab liebäugelt mit dem Print

Beim Finanzportal moneycab macht man sich Gedanken über einen Printtitel. Das sei aber schon alles, wie CEO Markus Gisler (Bild) gegenüber "persoenlich.com" entsprechende Gerüchte kommentierte. Gisler sagt: "Es gibt 1000 Varianten von nichts bis viel. Aber bei der momentanen Markt-Konstellation ist es sicherlich nicht sinnvoll, mit grosser Kelle anzurühren".

Mitte Woche hatte es plötzlich geheissen, dass beim Finanzportal moneycab, an dem Tamedia, Credit Suisse und Bluewin beteiligt sind, ein ambitiöses Printprodukt im Gespräch gewesen sei, für das die Tamedia jedoch ihr Veto eingelegt habe. "Alles Blödsinn", sagt CEO Markus Gisler gegenüber "persoenlich.com". Weder gehe es um ein Hochglanzprodukt, noch seien die Pläne so weit gediehen, dass überhaupt irgend jemand zu irgend etwas einen Kommentar geschweige denn ein Veto abgeben könne. Gisler sagt: "Fact ist, dass wir uns Gedanken darüber gemacht haben, etwas für die Offline-Attention für moneycab zu tun. Wie das aber konkret aussehen soll, weiss noch keiner. Es gibt 1000 Varianten von nichts bis viel." Zum jetztigen Zeitpunkt gäbe es weder Maquetten, geschweige denn eine Nullnummer.



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