21.08.2019

NZZ am Sonntag

Neues Magazin kommt im Herbst

Das «NZZ am Sonntag Magazin» soll neben bestehenden Abonnentinnen und Abonnenten auch eine jüngere und weibliche Leserschaft ansprechen und wird erstmals im Herbst erscheinen.

Inhaltlich würden die Schwerpunkte des «NZZ am Sonntag Magazins» auf den Themen Gesellschaft, Lifestyle und Kultur liegen. Es soll Inspiration und Anleitung für ein genussreiches, stilvolles und sinnhaftes Leben bieten. Den Leserinnen und Lesern werde damit ein neues, Produkt angeboten, das sich durch seinen Themenzugang und seine Ästhetik auszeichne, heisst es in einer Mitteilung.

Das Magazin vereine in neuer inhaltlicher Konzeption und journalistisch aufgewertet Stoffe und Rubriken aus dem Gesellschaftsbund der «NZZ am Sonntag» und dem «Stil»-Magazin, die zeitgleich zur Lancierung des Magazins eingestellt werden. Mit dem Magazin und den neuen publizistischen Akzentuierungen wolle die «NZZ am Sonntag» ihr Profil stärken und neben der bestehenden Leserschaft vermehre auch eine jüngere und weibliche Zielgruppe für sich gewinnen.

Das Leitungsteam des neuen Magazins setze sich zusammen aus Nicole Althaus, seit 2014 Mitglied der Chefredaktion der «NZZ am Sonntag» und Chefredaktorin Magazine, Christoph Zürcher, seit 2004 Ressortleiter Gesellschaft bei der «NZZ am Sonntag», und Kerstin Netsch, seit 2018 Redaktionsleiterin der Lifestyle-Titel «Z», «Stil» und «Bellevue». Die redaktionelle Leitung für das «NZZ am Sonntag Magazin» übernehme Christoph Zürcher. Nicole Althaus und Kerstin Netsch würden neben ihrer Tätigkeit für das Magazin weiterhin ihre bisherigen Produkte und Aufgaben verantworten.

Das «NZZ am Sonntag Magazin» werde als wöchentliche Beilage der «NZZ am Sonntag» erscheinen, ohne Aufpreis für Abonnenten und Käufer der gedruckten Ausgabe. Die Lancierung sei für Herbst 2019 geplant. (pd/log)



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Kommentare

  • Robert Penzinger, 21.08.2019 11:50 Uhr
    "Lifestyle, genussreich, stilvoll" - alles Attribute, die erraten lassen, dass hier ein Magazin für (Hochglanz-)Inserenten und nur in zweiter oder dritter Linie für die (beworbenen) Leser entsteht. Wenigstens "ohne Aufpreis" (hätte noch gefehlt)!
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