Olivia Röllin ist seit 2019 Hauptmoderatorin der «Sternstunde Religion» und stösst nun ab April 2023 zusätzlich als Gesprächsleiterin zu «Persönlich» auf Radio SRF 1. «Ich liebe es, in unterschiedlichste Biografien einzutauchen und schätze deshalb auch das persönliche Gespräch sehr. Umso mehr freue ich mich auf die schöne Herausforderung und die Begegnung mit interessanten Menschen bei ‹Persönlich›», wird die 32-jährige Zugerin in einer SRF-Mitteilung zitiert.
Christian Zeugin, Redaktionsleiter «Persönlich»: «Mit Olivia Röllin stösst eine versierte Gesprächsleiterin zu unserem Team. Ich freue mich, dass unsere Talksendung mit ihrem reflektierten und wachen Moderationsstil neue Impulse erhält.»
Röllin hat Religionswissenschaft und Philosophie in Zürich, München und Wien studiert und arbeitete ab dem Sommer 2016 als freie Mitarbeiterin für SRF Kultur. Nebst Philosophie und Religion hegt sie eine Leidenschaft für Gesang und Theater sowie Malerei.
Olivia Röllin wird «Persönlich» im Wechsel mit Michèle Schönbächler, Dani Fohrler und Christian Zeugin moderieren. Daneben steht sie auch in Zukunft als Moderatorin der «Sternstunde Religion» im Einsatz.
Daniela Lager konzentriert sich auf «Puls»
Olivia Röllin folgt auf Daniela Lager, die sich nach sechs Jahren entschieden hat, die Moderation von «Persönlich» abzugeben. Daniela Lager ist seit 2019 Moderatorin der wöchentlichen Gesundheitssendung «Puls», die seit 2022 vom Ort des Geschehens berichtet. Dieses Engagement führt Daniela Lager weiter und bleibt somit SRF erhalten, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Ihre letzte «Persönlich»-Sendung moderiert Lager am Sonntag, 25. Dezember 2022, aus Bern.
Im Sommer 2022 wurde in der Radio Hall in Zürich Leutschenbach die neue Live Stage für Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen in Betrieb genommen (persoenlich.com berichtete). Dies macht sich «Persönlich» zu Nutzen und passt das TV-Angebot an: Im Frühling und Herbst 2023 werden neu insgesamt je sechs der Live-Radiosendungen auf der Live Stage in der Radio Hall produziert und zusätzlich für die TV-Ausstrahlung aufbereitet. Alle übrigen Sendungen werden 2023 wie bis anhin von unterschiedlichen Sendeorten in der Deutschschweiz zur Live-Übertragung im Radio produziert. (pd/cbe)

