01.04.2014

Ringier

Ottmar Hitzfeld und Marc Walder bereisen Ghana

Der Ringier-Berater soll das Sportportal Allsports.com.gh bekannter machen.
Ringier: Ottmar Hitzfeld und Marc Walder bereisen Ghana

Als Fussball-Trainer bereist Ottmar Hitzfeld fast die ganze Welt. Mit Ghana komme jetzt ein weiteres Land hinzu, schreibt Ringier-Sprecher Edi Estermann in einer Mitteilung vom Dienstag. Für den Medienkonzern besucht der Schweizer Nationaltrainer gemeinsam mit CEO Marc Walder diese Woche den westafrikanischen Staat (siehe Bild oben, bei der Ankunft am Kotoka International Airport in Accra).

In seiner Beraterfunktion hilft der Fussballexperte Ringier Africa dabei, das grösste Sportportal Ghanas bekannter zu machen. Auf Allsports.com.gh berichten seit 2012 Ringier-Journalisten aus Ghana über die lokale Sportszene. Das Projekt gehört gemäss Mitteilung bereits jetzt zu den 25 meistbesuchten Internetseiten des Landes und zieht alleine auf Facebook rund 150'000 Fans an.

Während seines Aufenthalts in Ghana diskutiert Hitzfeld in einem Workshop mit Managern aller Klubs der ersten Division aktuelle Entwicklungen im Profifussball und gibt sein Fachwissen weiter. Gemeinsam mit Allsports-Lesern wird Hitzfeld im Public Viewing das Champions-League-Spiel zwischen Manchester United und Bayern München verfolgen. Beim lokalen Sozialprojekt "Books & Boots" unterstützt Hitzfeld zudem ghanaische Nachwuchstalente dabei, einen Weg in den Profifussball zu finden.

Hitzfeld wird am Flughafen von Samuel Opoku Nti abgeholt, Fussball-Legende in Ghana und früherer Spieler bei den Schweizer Fussballclubs Servette und Aarau, wo er mit Hitzfeld als Trainer spielte.

Ringier ist heute in den vier afrikanischen Ländern Kenya, Nigeria, Ghana und Senegal tätig. Betrieben werden Online-Plattformen, fokussiert auf die Bereiche Classifieds, eCommerce und Content. Fünf der insgesamt acht Plattformen seien in den jeweiligen Ländern bereits Marktleader, heisst es in der Mitteilung weiter.

Insgesamt werden in Afrika 112 Vollzeit-Mitarbeiter beschäftigt. Mit Ausnahme von vier Expats sind alles Einheimische. Ringier Africa könne dabei auf die langjährigen Erfahrungen der Online-Geschäfte von Ringier in der Schweiz zurückgreifen und weitreichende Synergien nutzen. (pd)



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