11.03.2002

"WoZ rettet Weltwoche"

Reaktion von Swissfirst

"Von plus 50 Millionen bis minus 50 Millionen ist es nur ein Federstrich".

Den "Rettungsplan" der WochenZeitung in Sachen Weltwoche ("persoenlich.com" berichtete) hat Swissfirst CEO Thomas Matter gegenüber der "Zuger Presse" kommentiert: "Sollte die WoZ 50 Millionen aufbringen, geben wir die Weltwoche für 45 Millionen ab und spenden fünf Millionen an den WWF." In einer ersten Verhandlungsrunde soll Matter gemäss WoZ bemerkt haben, die WoZ sei als Käuferin willkommen. Demgegenüber habe die WoZ festgehalten, dass sie sich weniger als Käuferin, denn als Problemlöserin betrachte. Der Preis von 50 Millionen -- auch wenn die WWF-Spende sympathisch ist -- sei klar überrisssen. Angemessen sei vielmehr ein Honorar von 50 Millionen Franken.


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