Am Samstag publizierte die NZZ ein Interview, in dem Hakan Yakin über sein Leben als Fussball-Pensionär spricht. Beinahe zu überlesen, ganz zum Schluss des Interviews, erklärt er, wie sehr ihn die Parodien bei "Giacobbo/Müller" verletzt haben und dass er deswegen manchmal nicht schlafen kann. Persoenlich.com berichtete am Sonntag darüber, Blick.ch zog am Montag nach und sprach mit Yakin persönlich. Im Blick-Interview sagt der Ex-Fussball-Star, dass eine Grenze überschritten worden sei und sowohl er, als auch seine Familie ständig belächelt würden.
Rolf Tschäppät, Bereichsleiter Comedy und Quiz bei SRF, bestätigt auf Anfrage von persoenlich.com, dass er mit einem Berater von Hakan Yakin in dieser Sache in Kontakt stand - das sei aber bereits vor drei Jahren gewesen. Er habe sich mit ihm in einem persönlichen Gespräch über das Thema ausgetauscht. Yakin sei nicht wegen eines ganz bestimmten Beitrags verärgert und verletzt gewesen. Es gehe ihm allgemein um die Parodien von seinem Imitator David Bröckelmann.
Auf Youtube sind zwei verschiedene Parodien zu finden, die Anlass für Yakins Ärger gewesen sein könnten. (set)

