Die SRG zeigte sich erfreut über die Bewilligung der Gebührenerhöhung. Generaldirektor Armin Walpen sagte im Radio DRS, er hoffe, dass es auch mit 4.1 Prozent statt der beantragten fünf Prozent reichen werde. Die Gebührenerhöhung ändere aber nichts an den eingeleiteten Sparmassnahmen, da diese insbesondere aufgrund von Mindereinnahmen bei der Werbung getroffen worden seien.
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