23.04.2002

Pro Helvetia

Werkbeiträge an Autoren und Übersetzer vergeben

Gesamthaft 650'000 Franken gesprochen.

33 Autorinnen und Autoren erhalten in diesem Jahr Werkbeiträge der Pro Helvetia in der Höhe von gesamthaft 650'000 Franken. 150'000 Franken gehen an fünf Übersetzerinnen und Übersetzer. An einer Medienorientierung im Luzerner Rathaus hat die Pro Helvetia am Dienstag die Autoren vorgestellt. Berücksichtigt wurde, wer bereits eine Buchpublikation vorweisen kann. Die Beiträge liegen zwischen 8000 und 30'000 Franken. Sie sollen eine zeitweisen Rückzug aus dem Erwerbsleben ermöglichen, um sich auf literarische Projekte zu konzentrieren.

Aus der deutschsprachigen Schweiz erhalten 17 Autoren und Autorinnen Werkbeiträge: Hansjörg Betschart (Basel), Peter Bieri (Berlin), Franz Böni (Zürich), Melitta Breznik (Cazis), Christina Buchmüller (Zofingen), Martin Dean (Basel), Philipp Engelmann (London), Ingrid Fichtner (Zürich), Sergius Golowin (Allmendingen), Hans Gysi (Märstetten), Pierre Imhasli (Visp), Judith Kuckart (Zürich), Werner Schmidli (Basel), Martin Stadler (Schattdorf), Sabine Wen-Ching Wang (Wald), Mix Weiss (Zürich) und Laure Wyss (Zürich).

Aus der französischsprachigen Schweiz werden 10 Schreibende unterstützt: Jacques-Etienne Bovard (Carouge), Pierre Chappuis (Neuenburg), Gaston Cherpillod (Le Lieu), Monique Laederach (Peseux), Michel Layaz (Lausanne), Pierre Louis Péclat (Lausanne), Marius Daniel Popescu (Prilly), Jacques Roman (Lausanne), Jean- Pierre Vallotton (Lausanne), Eliane Vernay (Madrid).

Die italienischsprachige Schweizer Literatur wird mit Beiträgen an Vince Fasciani (Genf), Ennio Maccagno (Bellinzona) und Gritzko Mascioni (Nizza) unterstützt, die rätoromanische mit solchen an Dumenic Andry (Zuoz), Felix Giger (Chur) und Ursina Guldemond- Netzer (Amstersdam).


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