Peer Teuwsen, Büroleitung Schweiz, Die Zeit
Grundsätzlich meine ich nicht, dass die Dokumente, die Wikileaks veröffentlicht, eine Bankrotterklärung für den recherchierenden Journalismus darstellen. Immerhin ist es ja an den Journalisten, ihre Schlüsse aus dieser Unmenge von Material zu ziehen. Und dazu braucht es einiges an Wissen und an Kontakten, um die Quellen auch wieder in Frage stellen zu können. Nein, mir scheint etwas anderes fragwürdig. Liest man zum Beispiel die aktuellen Artikel im Spiegel, dann sehe ich den Mehrwert, die Relevanz für die politisch interessierte Öffentlichkeit nicht wirklich. Ist es so erstaunlich, dass Diplomaten solche Urteile fällen? Und was sagt das mir? Nicht viel höchstens, dass der Spiegel Gefahr läuft, sich vor einen Karren Spannen zu lassen. Zudem fällt mir auf, dass alle bisherigen Veröffentlichungen von Wikileaks sich, schließlich und endlich, gegen die USA richten. Warum das so ist, weiß ich nicht. Eines aber ist damit klar: Die Quellenkritik, die nur durch die besten Journalisten der Welt geleistet werden kann, ist das erste Gebot der Stunde.
Felix E. Müller, Chefredaktor NZZ am Sonntag
Ersten: Wikileaks hat nichts mit Journalismus zu tun. Herr Assange macht einfach eine gewaltige Dokumentensammlung publik, vergleichbar etwa, wie wenn man die Bestände des Schweizerischen Bundesarchivs ins Netzt stellt. Zweitens wird blind angenommen, dass Wikileaks erneut einen grossen Skandal aufgedeckt. Aber schon in den beiden letzten Enthüllungswellen wurde keine grossen, sondern nur zahlreiche kleinere Skandale publik gemacht. Eigentlich ein eher enttäuschendes Ergebnis. Ich vermute, dass es auch diesmal so sein wird. Drittens entfaltet sich die Wirkung von Wikileaks gerade erst durch die gedruckte Presse, welche diesen Wust von Dokumenten sichtet und auf einen Aspekt fokussiert. Ohne diese Leistung der Printjournalisten wäre Wikileaks vermutlich weitgehend bedeutungslos.
Patrik Müller, Chefredaktor Sonntag
Die These, dass Wikileaks den Bedeutungsverlust der Presse offenbare, ist nicht haltbar. Es trifft eher das Gegenteil zu: Wikileaks ist auf "Spiegel", "New York Times", "Guardian" etc. angewiesen, deshalb kooperiert die Gratisplattform ja mit ihnen. Ohne diese klassischen Medien hätten die Wikileaks-Enthüllungen nicht diese gewaltige Wirkung. Wikileaks stellt bloss Rohmaterial zur Verfügung; die Selektion der relevanten Inhalte und deren Bewertung erfolgt durch "Spiegel" & Co. - dazu braucht es eben journalistische Kompetenz, die Wikileaks nicht bieten kann.
Peter Wälty, Chefredaktor Newsnetz/Tagesanzeiger.ch
Tatsächlich ist es erstaunlich, dass die Dokumente nicht an die Presse weiter gegeben wurden, sondern an die Enthüllungsplattform Wikileaks. Denn mit Sicherheit hätte das eine oder andere Medienhaus dem Überbringer eine erkleckliche Summe dafür bezahlt - genauso wie es der deutsche Staat im Fall der Steuerdaten-CDs gemacht hat. Spontan ist mir bei der Affäre das Buch von Eric Ambler aus dem Jahr 1969 in den Sinn gekommen: "The Intercom Conspiracy". Hier der Plot: Ein ultrakonservativer Ex-US-General amtiert in Genf als Verleger des politischen Newsletters "Intercom", den er vom abgehalfterten Ex-Journalisten Theodore Carter texten lässt. Als der General stirbt, wird "Intercom" von einem ominösen Deutschen erworben. Carter erhält fortan regelmässig Texte zugespielt, die er absolut unredigiert zu publizieren hat und die auf den ersten Blick nichts mit der bisherigen inhaltlichen Ausrichtung von Intercom zu tun haben. Schulterzuckend folgt Carter den Anweisungen des neuen Eigentümers. Nachdenklich stimmt ihn aber bald, dass er von verschiedenen Geheimdiensten Besuch erhält und in stark alkoholisiertem Zustand von ihnen unsanft verhört wird. Bei den Dokumenten, die Carter im Auftrag des neuen Intercom-Eigentümers zu publizieren hat, handelt es sich nämlich um Geheimdokumente, beispielsweise über Triebwerke von Nato-Jets oder Angaben über die Reichweite sowjetischer Nuklearwaffen. Bald wird klar, Carter ist eine Marionette, die im Dienste eines anonymen Verbrechers amtiert, dessen Interesse alleine darin besteht, Nato- respektive Wapa-Staaten zu erpressen, indem er Geheiminformationen durch Veröffentlichung im "Intercom"-Newsletter der Gegenseite preisgibt. Schliesslich wird die bis vor Kurzem vollkommen wertlose Publikation "Intercom" für mehrere Millionen von einer unbekannten Käuferschaft erworben. Dann kehrt Ruhe ein. Natürlich, das ist Fiktion. Aber wir können alle froh sein, wenn es sich nicht genau so verhält wie in Amblers Roman.
Matthias Ackeret, Chefredaktor persönlich
Bankrotterklärung? Überhaupt nicht. Die Welt wurde auf die Enthüllungen von Wikileaks erst durch die klassischen Medien aufmerksam. Wobei die veröffentlichten Dokumente für die Urherber zwar peinlich, aber weitaus weniger spektakulär sind, als eigentlich zu erwarten wäre. Die Einschätzungen entzaubern höchstens die Arbeit der Diplomaten, welche der Tonalität nach dem Spiegel entnommen sind. Nun werden sie wieder im Spiegel abgedruckt. Diesmal als Sensation. Das ist Recycling mit Steigerungspotential. Auch der Schaden wird sich in Grenzen halten. Kein Land kann es sich leisten, sich wegen dieser Veröffentlichungen mit der Supermacht USA anzulegen.
Marco Boselli Chefredaktor 20 Minuten
Genau das Gegenteil ist der Fall. Erst die Einordnung und Analyse der Akten durch renommierte Zeitungen oder Zeitschriften wie die New York Times oder der Spiegel haben dazu geführt, dass aus dem nacktem Info-Material am Ende die irritierende Story über die Sicht der USA auf den Rest der Welt geworden ist. Es ist eben wie beim Kochen: Ein Trüffel macht noch keine Spitzengastronomie. Auch da braucht es den Koch, der mit dieser Delikatesse umzugehen weiss.
Christian Dorer, Chefredaktor Aargauer Zeitung
Die primäre Aufgabe von Journalisten besteht im Aufdecken. Das Verwedeln und Vertuschen übernehnmen genug andere - Heerscharen von Mediensprechern und Kommunikationsberatern. Die Arbeit von Wikileaks ist im Interesse der Transparenz begrüssenswert: Der Organisation ist es gelungen, an eine schier unüberblickbare Menge von brisanten, teils geheimen Dokumenten zu gelangen. Deren Veröffentlichung jedoch überfordert die Organisation, weshalb sie mit professionellen Medienhäusern zusammenarbeitet. Auch im Internet-Zeitalter schaffen nur sie es, ein weltweites Echo auszulösen. Ihnen fällt die anspruchsvolle Aufgabe zu, zu gewichten und auszuwählen aus den jüngst 250'000 Dokumenten, was veröffentlicht wird - und was nicht. Im seltenen Ausnahmefall gebietet es die Verantwortung, auf eine Veröffentlichung zu verzichten. Nicht, wenn es für Entscheidungsträger unbequem wird - schliesslich sind Politiker der Öffentlichkeit Rechenschaft schuldig. Sondern dann, wenn es um Leben und Tod geht. Ein solcher Entscheid muss aber am Ende einer Recherche stehen und nicht am Anfang. Bis anhin haben die Medien im Fall der Wikileaks-Daten ihre Verantwortung wahrgenommen."
Beat Balzli, Chefredaktor Handelszeitung
Von einer Bankrotterklärung kann keine Rede sein. Im Gegenteil, die jüngste Affäre um Wikileaks unterstreicht die enorme Bedeutung der klassischen Presse und ihrer gut ausgebildeten Journalisten. Ohne Einordnung, Analyse und Gewichtung sind Millionen von Dokumenten nur reine Rohdaten, mit denen Medienkonsumenten nichts anfangen können. Sie würden der Flut von Informationen ohnmächtig gegenüberstehen. Erst die entscheidende Übersetzungsarbeit durch kompetente Redaktoren macht aus den Unterlagen einen Skandal. Das können mittellose Whistleblower-Portale nicht leisten. Aus diesem Grund arbeiten sie mit so renommierten Medien wie "Der Spiegel" zusammen.
Norbert Neininger, Chefredaktor Schaffhauser Nachrichten
Zwei Aspekte gibt es dabei zu berücksichtigen, den medialen und den inhaltlichen, beides kann man natürlich nicht trennen. Von einem Bedeutungsverslust der Presse kann zuerst einmal keine Rede sein: Die Wikileaks Indiskretionen werden ja erst wirklich zur Kenntnis genommen, wenn sie Zeitschriften und Zeitungen (und andere so genannt alte Medien) aufnehmen. Solange sie auf der Plattform bleiben, nimmt sie kaum jemand zur Kenntnis. Zum inhaltlichen: was Wikileaks macht, ist über weite Strecken unverantwortlich und hat mit Aufklärung (und darum geht es ja im Journalismus) wenig zu tun. Vor einer Publikation irgendwelcher Papiere/Fakten/Gerüchte muss sich der Journalist die Frage stellen, ob er dies verantworten kann. Ein jeder von uns weiss nämlich Dinge, die zwar sensationell sind, die er aber weil er ihre Publikation nicht verantworten kann oder will -, nie veröffentlicht.
Philipp Landmark, Chefredaktor St. Galler Tagblatt
Wikileaks macht systematisch vertrauliche Informationen öffentlich - neu daran ist nur die gewaltige Datenmenge, Indiskretionen gab es schon immer. Gerade die Flut von Dossiers - in der Einschätzung unserer Auslandredaktion "ein schwer überschaubares Gemisch aus belanglosem Geschwätz und irritierend brisanten Indiskretionen" - zeigt, dass eine journalistische Aufarbeitungen und Einordnung des Materials zwingend notwendig ist. Eine Arbeit, die Wikileaks offensichtlich nicht leisten kann, weshalb von Anfang an die Zusammenarbeit mit renommierten Printredaktionen gesucht wurde. Keine Bankrotterklärung also, vielmehr ein Beweis, dass kompetente journalistische Arbeit nicht so leicht zu ersetzen ist. Herkömmliche Whistleblower geben gezielt ausgewählte Informationen weiter, die auf einen (echten oder vermeintlichen) Missstand hinweisen. Wikileaks veröffentlicht alles, was greifbar ist. Das ist problematisch, weil das Öffentliche Interesse auch ein Interesse an einem funktionieren Staat ist - und ein Staat auf eine legitime Vertraulichkeit angewiesen ist.
Michael Hug, Chefredaktor Berner Zeitung
Ich kann in einer Verpfeifer-Plattform, die massenhaft Originaldokumente von unterschiedlicher Relevanz ins Netz stellt, keine journalistische Konkurrenz erkennen. Aus meiner Sicht ist das eine Quelle wie jede andere, deren Material einer journalistischen Aufarbeitung bedarf, wenn es von Bedeutung ist. Ins selbe Kapitel gehören Handy-Bilder, die mit Hilfe der Kommunikationstechnologie eine neue Nähe zu grossen Schauplätzen herstellen. Weshalb das eine journalistische Bankrotterklärung sein soll, ist mir nicht klar. Dass grosse Printmedien weniger als früher die Skandale aufdecken, mag mit der Beschleunigung der Informationskanäle einen Zusammenhang haben. Wahrscheinlich aber auch damit, dass Online-Plattformen oder TV-Sender für eine gute Coverage die bessere Startrampe bieten. Aber das halte ich für eines der kleineren Probleme, mit denen die Presse zu kämpfen hat. Der Bedeutungsverlust der Presse im Zeitalter des Internets ist gewiss eine Tatsache. Aber meines Erachtens hat sie mit Wikileaks weniger zu tun als mit anderen journalistischen Informationsangeboten.
Peter Studer, emeritierter Chefredaktor und früherer Präsident des Schweizer Presserats
Medienethik und Medienrecht haben das Thema "Indiskretionen" mehrmals behandelt. Am Beispiel des der "SonntagsZeitung" zugespielten vertraulichen Berichts des Botschafters Carlo Jagmetti sagte der Schweizer Presserat 1997 aufgrund einer Anfrage des Bundesrats: 1. Das Thema muss von öffentlicher Relevanz sein; es muss gute Gründe über Wettbewerbsvorteile hinaus geben, jetzt und nicht später zu publizieren; Journalisten wägen auch die Risiken ab (schützenswerte Persönlichkeitsrechte und Staatsgeheimnisse). Das Vertraulichkeitsprinzip im diplomatischen Verkehr ist wichtig. Publikation ein Nichtereignis, Dokument 5 Wochen alt, schädlich für das Ansehen der Schweiz? Presserat: Jagmettis Bericht war relevant, zumal die Holocaust-Debatte gerade in jenem Augenblick vehement geführt wurde und Jagmetti durch eine kriegerische Sprache auffiel, ohne dass die Regierung bislang eine klare Haltung kommuniziert hatte. Weil die Publikation eine intensivere Debatte samt Lösungsdruck erwarten erwarten liess, war die Publikation dieses "an sich vertraulichen Berichts im öffentlichen Interesse gerechtfertigt". - 2. Allerdings hat die "SonnntagsZeitung" durch die verkürzte Darstellung und ungenügende Einordnung die Haltung Jagmettis "in unverantwortlicher Weise dramarisiert und skandalisiert". Dafür rügte sie der Presserat.
Das Bundesgericht verurteilte den Autor des SZ-Berichts wegen Verstosses gegen das Verbot, amtliche geheime Dokumente zu publizieren (2000). Die Kleine Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Strassburg blieb nahe an der zitierten Ziffer 1 des Presseratsentscheids und bezeichnete das Bundesgerichtsurteil als menschenrechtswidrig. Die Grosse Kammer, an die der Bundesrat rekurriert hatte, gab Bundesgericht und Bundesrat recht, begründete es mit überwiegendem staatlichem Interesse, erwähnte die unangenehmen Folgen für die Schweiz, zitierte beifällig die Ziffer 2 im Spruch des Presserats gegen diese "sensationalistische " SZ-Darstellung (1997). Immerhin rief der Gerichtshof die Schweiz auf, bei Urteilen wegen der Veröffentlichung "amtlicher geheimer Dokumente" (StGB 293) - neu - auch die Geheimniswürdigkeit des Inhalts eines Dokuments zu prüfen. Das bestimmt bereits jetzt einige schweizerische Urteile oder dann den Verzicht auf Strafverfolgung von Journalisten (Fall Armeekommandant Näf 2009).
Sollte die Publikation von Wikileak-gestützten Daten - zum Beispiel der offenbar häufigen Nennungen schweizerischer Daten - vor Schweizer Gerichte gelangen, würden diese wohl den erwähnten Präjudizien aus Strassburg und Lausanne folgen.
Martin Spieler, Chefredaktor SonntagsZeitung und Präsident der Konferenz der Schweizer Chefredaktoren
Von einer journalistischen Bankrotterklärung zu sprechen, ist Unsinn. Tatsache ist, dass Julian Assange gerade uns Medien und Journalisten braucht, um seine Enthüllungen ans Publikum zu bringen. Wikileaks allein veröffentlicht zwar eine risiege Flut an Daten, die für den einzelnen kaum bewältigbar ist. All die Daten alleine erzählen noch keine Geschichte. Die Daten müssen gewichtet, analysiert, interpretiert und kommentiert werden. Genau das ist die Stärke und Aufgabe des Journalismus. Darum sucht und braucht ja Julian Assange die Zusammenarbeit mit den Medien. Dennoch sollte Wikileaks für uns Medien auch eine Aufforderung sein, vermehrt selber zu recherchieren. Bei der SonntagsZeitung machen wir genau das und haben daher unsere Ressourcen im Bereich investigativer Journalismus ausgebaut und neu das RechercheDesk geschaffen.
Peter Rothenbühler, Edipresse
Wenn man die Aufgabe der Presse darauf reduzieren würde, an vertrauliches Material ranzukommen (wie Sie das in Ihrer Frage tun), dann ist Wikileaks tatsächlich eine beeindruckende Konkurrenz. Aber "grosse Skandale aufdecken" ist eben etwas anderes als dieser Blick durchs Schlüssellloch in die intimen Konversationen von Diplomaten. Ausserdem: So viele Dokumente für so wenige Überraschungen! Dass sich auf der ganzen Welt Diplomaten und Regierungen unter Absingen von wüsten Gesängen grosse Sorgen machen wegen Iran und Afghanistan ist nun wirklich keine News. Dass man hinter vorgehaltener Hand anders über "Freunde" und "Gegner" spricht als auf dem Rednerpodium ist jedem Politiker (und jedem von uns) bekannt aus eigener Erfahrung. Man sage mir mal, was das Wiki-Leck diesmal an echten News hervorgebracht hat.
Was die Rolle der Medien anbelangt: Die grossen Titel, die von Wikileak bevorzugt mit dem Material beliefert wurden, haben selbst deklariert, wie verantwortungsvoll sie mit dem Material umgegangen sind. Sie haben die Files den Behörden vorgelegt und sortieren lassen. Bei den Afghanistan und Irak-Files war die Sache schon kritischer. Da sind echte News rausgekommen, und es wurden auch Personen denunziert, die jetzt um ihr Leben fürchten müssen. Wikileaks spielt die Rolle des Petzers, des Whistleblowers, das ist ganz gut so, aber diese Leute treten nicht in Konkurrenz mit der Presse, nein, sie gehören zu den neuen Quellen der Medien. Und es ist an den Medien, jetzt das Material so zu sichten und einzuordnen, dass es Sinn macht und wir alle klüger werden. Das kann und will Wikileaks selbst nicht. Zum Abschluss: Wer gewinnt im Spiel mit den Wikileaks-Lecks? Ganz eindeutig einmal mehr die Qualitäts-Medien! Ich nehme an, dass die Verkaufszahlen aller beteiligter Titel in den letzten zwei Tagen hochgeschnellt sind.
Roger Köppel, Chefredaktor Weltwoche
Transparenz in der Politik ist ein Wert an sich. Wikileaks ist vorbehaltlos zu begrüssen. Die Journalisten sollten nicht jammern, sondern besser recherchieren als die neue Konkurrenz.
Umfrage: Christian Lüscher

