Die 300 wertvollsten B2B-Marken kommen 2026 zusammen auf einen Markenwert von vier Billionen US-Dollar, was 16 Prozent des gesamten Unternehmenswerts dieser Firmen entspricht, wie es in einer Mitteilung heisst.
An der Spitze steht Microsoft mit 344,2 Milliarden US-Dollar, gefolgt von Nvidia mit 184,3 Milliarden und Amazon mit 139,2 Milliarden US-Dollar. US-amerikanische Unternehmen dominieren das Ranking: Sie vereinen 54 Prozent des Gesamtmarkenwerts auf sich – insgesamt 2,2 Billionen US-Dollar – und belegen sechs der zehn vordersten Plätze.
Der Report zeigt zudem, dass B2B-Marken schneller wachsen als ihre B2C-Pendants. Die Top 100 der B2B-Marken verzeichneten ein Wachstum von 15 Prozent, während die Top 100 der B2C-Marken auf 10 Prozent kamen. Starke Marken werden laut der Analyse mit einem Aufschlag von 65 Prozent gegenüber schwächeren Wettbewerbern bewertet.
Die IAA ist eine Tripartie-Organisation mit über 4400 Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Medien und Kommunikation und hat den Bericht mit Branchenperspektiven ergänzt. IAA World President Fredrik Boreström wird im Report mit den Worten zitiert: «Dieser Bericht bietet einen klaren Fahrplan, um den Brand von einer taktischen Angelegenheit in den Vorstandssaal zu bringen.» (pd/cbe)


