Während sich Intervision in vielen Branchen als wirkungsvolles Instrument zur professionellen Weiterentwicklung von Wissen und Kompetenzen durchgesetzt habe, seien die Vorteile der kollegialen Beratung in der Kommunikationsbranche noch wenig bekannt, wie es in einer Mitteilung heisst. Dies möchte das Netzwerk für Kommunikationsberatung Kobenet ändern. Ins Leben gerufen wurde es 2015 von Sandro Küng, Kommunikations- und Organisationsberater, und Peter Stücheli-Herlach, Professor für Organisationskommunikation und Öffentlichkeit (persoenlich.com berichtete).
Um das Angebot der kollegialen Beratung weiterführen und weiterentwickeln zu können, wurde nun ein Verein gegründet. Dessen Vorstand setzt sich zusammen aus Beat Kunz (Präsidium), Geschäftspartner sowie Organisations- und Kommunikationsberater bei Crearium, Ursina Ghilardi (Vizepräsidium), Studienleiterin des CAS Kommunikationsberatung und wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAM Institut für Angewandte Medienwissenschaften der ZHAW sowie Peter Stücheli-Herlach, Forscher, Berater und Schwerpunktleiter Organisationskommunikation und Öffentlichkeit am IAM Institut für Angewandte Medienwissenschaft der ZHAW.
Wer Interesse hat, sich mit Berufskolleginnen und -kollegen über Themen aus dem Feld der Kommunikationsberatung auszutauschen, sei eingeladen, unverbindlich an einem Treffen teilzunehmen. Das nächste Treffen findet am Dienstag, 30. April 2019, um 18.45 Uhr im Impact Hub in Zürich (Sihlquai 131, Raum C1) statt. (pd/cbe)

