06.10.2022

Mediensprecherin des Jahres

Bettina Kunz an die Spitze gewählt

Das Medienteam des Flughafens Zürich gewinnt auch dieses Jahr das Sprecherranking des Branchenmagazins Schweizer Journalist:in. Marco Cortesi, langjähriger Medienchef der Stadtpolizei Zürich, wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Mediensprecherin des Jahres: Bettina Kunz an die Spitze gewählt
Bettina Kunz ist seit Juli Leiterin Corporate Communications des Flughafens Zürich. (Bild: Sandra Marusic)

Das Medienteam des Flughafens Zürich hat mit Bettina Kunz seit einigen Monaten eine neue Leiterin (persoenlich.com berichtete). Bereits zum vierten Mal in Folge steht nun dieses Medienteam an der Spitze des Rankings, welches das Branchenmagazin Schweizer Journalist:in jährlich durchführt.

«Traumstelle» nennt Bettina Kunz die Leitungsposition der Corporate Communications, weil sie die Arbeit am Flughafen begeistert. Sie hatte zuvor unter anderem als «Tagesschau»-Redaktorin bei SRF gearbeitet. Ihr Arbeitscredo? Sie versuche, «Geschichten zu ermöglichen», verstehe sich als «Dienstleisterin», wolle «transparent und authentisch» sein. Dass sie zudem auch die journalistische Seite kennt, bestätigt unter anderem auch ein Kommentar in der Bewertung: «Bettina Kunz versteht die Anliegen der Journalistinnen und Journalisten und geht auf diese immer konstruktiv ein», hiess es.

Auf Platz zwei des Rankings folgt Léa Wertheimer und das Team der Schweizerischen Post vor der Medienstelle des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), wie es in einer Mitteilung heisst. In der neu eingeführten Kategorie «Lebenswerk» wurde Marco Cortesi, langjähriger Chef der externen Kommunikation der Stadtpolizei Zürich, ausgezeichnet.

Das Gewinnerteam des Flughafens Zürich erzielte 621 Punkte, die es von 88 Journalistinnen und Journalisten erhielt. Das Post-Team erreichte 575 Punkte, das auf Rang drei platzierte Team der BAG-Medienstelle verbesserte sich mit 559 Punkten um 108 Plätze und war damit auch Aufsteiger des Jahres. Insgesamt bewerteten 227 Journalistinnen und Journalisten die Medienarbeit von 170 Unternehmen und Organisationen. (pd/cbe)



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Kommentare

  • Victor Brunner, 06.10.2022 11:26 Uhr
    Der Preis müsste an die MediensprecherInnen der CS gehen. Die müssen allzeit bereit sein, absolut loyal und extrem kreativ!
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