20.11.2025

SVIK

Daniel von Arx gewinnt Goldene Feder

Der Schweizerische Verband für interne und integrierte Kommunikation (Svik) zeichnete am Donnerstagabend in Bern die besten Beiträge in der internen und integrierten Kommunikation aus.
SVIK: Daniel von Arx gewinnt Goldene Feder
Daniel von Arx, langjähriger Leiter Kommunikation und heute Senior Communications Advisor der Luzerner Kantonalbank. (Bild: zVg)

Seit 1944 zeichnet der Verband Svik vorbildliche Informations- und Kommunikationsleistungen aus. In diesem Jahr gewinnt die Novartis AG die «Goldene Feder» in der Kategorie 1a «Unternehmenszeitschriften und Publikationen (Print und Digital)» für das «Live Magazin». Bei der Kategorie 1b «Mitarbeiterzeitschriften und Publikationen (Print und Digital) wird das «KSB-Mitarbeitermagazin» mit Gold ausgezeichnet. In der Kategorie 2 «Texte» geht ein goldener Award an Swiss Life für die Textkampagne «Turn to Purpose».

Eine «Goldene Feder» erhält die Tertianum Gruppe Dübendorf in der Kategorie 3 Visuals und Video für das Video «Raum für Lebensfreude». Das Swiss Center for Design and Health erhält eine Goldfeder in der Kategorie 4 digitale Kanäle mit «Building trust: designing for remote care». Die SRG SSR Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft holt in der Kategorie 5 Konzepte und Strategien eine Goldene Feder für «Eurovision Songcontest 2025 in Basel mit «Welcome Home». In der Kategorie 7 Campagning wurde der Migros-Genossenschafts-Bund für das Projekt «Merci MGB» ausgezeichnet.

Feines Gespür für moderne Unternehmenskommunikation

Der Svik verleiht Daniel von Arx, langjähriger Leiter Kommunikation und heute Senior Communications Advisor der Luzerner Kantonalbank, die «Goldene Feder für den Kommunikator des Jahres 2025». Mit seinem feinen Gespür für moderne Unternehmenskommunikation hat er die Bank über die letzten Jahre nach innen und nach aussen geprägt.

Der Fachverband zeichnet zudem die beiden SRF-Nahost-Korrespondenten Anita Bünter und Jonas Bischoff mit der «Goldenen Feder für Journalismus 2025» aus. Das Paar verdiene den Preis für ihren sehr sorgfältigen, fundierten Umgang mit hochsensiblen Themen, schreibt der Verband.

Sonderpreis für Ringier-Jahresbericht

Ringier erhielt einen Sonderpreis für den Jahresbericht 2024 in der Kategorie Unternehmenspublikationen. Dieser sei «ein gelungenes Beispiel modernen Designs und Trendsettings», hiess es in der Laudatio. Er «unterstreicht die gelebte Internationalität und Zugänglichkeit von Ringier; die immer wieder überraschende Verbindung zwischen Wirtschaftsinformation und Kunst gäbe dem Bericht eine spezielle Note». Mit «edel» könnte man den Gesamteindruck umschreiben, hiess es in der Lobeserede weiter.

Das Svik-Rating bietet Schweizer Unternehmen eine jährliche Plattform, um Instrumente und Massnahmen der internen und integrierten Kommunikation national und auch international in Fachkreisen vergleichen zu können. Alle Teilnehmenden können sich Ende November an den Hearings mit den Jurymitgliedern über die Beurteilungen auszutauschen. (pd/nil)


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