11.06.2020

Pengworks

Der Coronakrise die Stirn geboten

Die Digitalagentur zeigt in einer Videoserie auf, wie die Nahrungsmittelindustrie trotz Pandemie 
funktionierte.

Aufgrund der Coronakrise stand die ganze Nation vor grossen Herausforderungen. Unter anderem auch die Nahrungsmittelindustrie. Veränderungen in Nachfrage und Angebot, geschlossene Grenzen und neu zu erarbeitende Schutzkonzepte sind nur einige der zu meisternden Hürden. Die gesamte Schweizer Nahrungsmittelindustrie konnte sich diesen Herausforderungen sehr gut annehmen und die Krise souverän bewältigen, wie es in einer Mitteilung heisst. Homeoffice war für viele angesagt, doch nicht für alle. Wie Erland Brügger, CEO von Rivella sagte, liessen sich Getränke und Nahrungsmittel nun mal nicht im Homeoffice herstellen. Dies gehe 
 lediglich physisch vor Ort.

Die Videotrilogie gibt einen kleinen Einblick in die – teilweise veränderte – Arbeit von drei Schweizer Traditionsunternehmen und soll aufzeigen, wie die einzelnen Firmen der Coronakrise die Stirn boten, um für die Schweiz weiterhin da zu sein.


«Wir durften für dieses Projekt hochkarätige Firmen wie Rivella, Cailler (Nestlé Suisse) und
 Züger Frischkäse porträtieren und deren Botschaft nach aussen tragen», wird Gianni Peng, Geschäftsführer und Inhaber von Pengworks, in der Mitteilung zitiert. «Natürlich macht mich das auch ein wenig stolz, sich einem solchen wichtigen Projekt für die Schweizer Nahrungsmittelindustrie annehmen zu dürfen.» (pd/cbe)


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