Aus der im September dieses Jahres von der UBS an das Managementteam verkaufte Credit Suisse Insurance Linked Strategies Ltd (CSILS) wird Euler. Der Name ist Programm. Leonhard Euler gilt als einer der grössten Mathematiker, der vor rund 250 Jahren mit seinen Beiträgen unter anderem den Grundstein für die komplexen Risikomodelle geschaffen hat, mit denen Euler heute arbeitet.
Unter der Leitung von Martin et Karczinski Zürich wurden vom Managementteam die normativen Grundlagen der Marke erarbeitet, heisst es in der Mitteilung. Auf diesem inhaltlichen Fundament entwickelte Martin et Karczinski das Brand-Design und die wichtigsten Umsetzungen.
Der Markenauftritt besticht durch harmonische, analytische Präzision. Visuelle Leitlinie ist der goldene Schnitt, das klassische Mass der Harmonie, der sich in der Gestalt des Logos ebenso zeigt, wie in den eingesetzten Farbflächen, den Schlüsselbildern und dem Gestaltungsraster.
Das Logo markiert selbstbewusst den Anspruch, einzigartig unternehmerisch eine bedeutende Rolle im Markt zu spielen, heisst es weiter. Ein radikal reduzierte Anfangsbuchstaben E, wirkt wie ein mathematisches Symbol. Es bietet für die Marke die praktische Möglichkeit, auch mit einem Bildzeichen präsent zu sein. «Das Zeichen ist markant und damit merkbar und eignet sich auch hervorragend für den digitalen Einsatz», sagt der CEO Nilaus Hilti. «Der gesamte Auftritt widerspiegelt zudem sehr schön die Exzellenz für die Euler steht.»
Eine wichtige emotionale Rolle im neuen Markenauftritt spielt die Bildwelt. In der Tradition von Karl Blossfeldt zelebrieren Schwarz-Weiss-Aufnahmen die Komplexität der Natur und prägen den visuellen Auftritt. «Die Vielschichtigkeit Eulers spiegelt sich in der bewussten Balance zwischen geometrischer Strenge und organischer Natur», erklärt Thomas Wofram, Creative Director von Martin et Karczinski Zürich. (pd/wid)
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21.10.2024 07:51 Uhr

