1960 als Tagungs- und Veranstaltungsort gegründet, war das Stapferhaus mit seinen Ausstellungen zu Gegenwartsthemen seit 1994 in zwischengenutzten Räumen unterwegs. Nun ist das Stapferhaus sesshaft geworden: Der pionierhafte Kulturbau, realisiert von Pool Architekten, ermögliche grosse Flexibilität und stelle sich in den Dienst der Inhalte, der Vermittlungsformate und des Publikums, heisst es in einer Mitteilung von Roth & Maerchy.
Diesem Anspruch soll auch das gestaltete Erscheinungsbild gerecht werden: Die schlichte und selbstbewusste Wortmarke mit Doppelpunkt eröffne den Dialog und überlasse die Bühne den Inhalten und Gegenwartsthemen, über die sich das Stapferhaus immer wieder neu definiert. «Ein zeitloser und zugleich wandelbarer Auftritt als konsequente Visualisierung einer starken Identität», so das Designstudio.
Verantwortlich bei Studio Roth & Maerchy: Tatjana Egorow (Art Direction, Grafik), Julia Weiss (Grafik), Monica Märchy (Grafik), Eleonora Nodari (Grafik), Eva Jäger (Grafik), Martin Roth (Strategie); verantwortlich beim Stapferhaus: Sibylle Lichtensteiger (Künstlerische Leitung/Gesamtleitung), Martina Heeb (Kommunikation), Emel Ilter (Kommunikation), Tamara Siegrist-Voser (Partnerschaften); verantwortlich bei Pool Architekten: David Leuthold, Thomas Friberg, Mathias Heinz, Danjiela Jovicic. (pd/maw)


