Leidar und Legitima haben ein gemeinsames Angebot für Organisationen unter gesellschaftlichem und politischem Druck entwickelt. Leidar, eine internationale Corporate- und Public-Affairs-Beratung mit Hauptsitz in Genf, bringt Erfahrung in strategischer Beratung und globalen Advocacy-Kampagnen ein. Legitima spezialisiert sich auf Legitimitätsfragen und bietet Diagnosen institutioneller Schwachstellen sowie Instrumente der Legitimation.
«Mit dieser Zusammenarbeit verbinden wir Leidars Erfahrung in der strategischen Beratung mit Legitimas Expertise in Legitimitätsfragen», wird Lukasz Bochenek, CEO von Leidar, in einer Mitteilung zitiert. Volatile Zeiten zwingen Organisationen dazu, ihren Ansatz zur Einbindung von Stakeholdern neu zu definieren.
Legitimität als strategischer Imperativ
Gilles Marchand, Gründer von Legitima und ehemaliger SRG-Generaldirektor, betont: «Zu viele Organisationen glauben noch immer, dass Leistung allein für den Erfolg ausreicht». In regulierten oder politisch sensiblen Sektoren garantiere sie jedoch weder Resilienz noch Kontinuität. «Legitimität wird zum strategischen Imperativ», so Marchand weiter.
Die Partnerschaft bietet laut Mitteilung Legitimitäts-Audits, Analyse politischer Konfliktlinien und Führungskräfte-Coaching in sensiblen Kontexten. Das Angebot umfasst auch Dialog- und Beziehungsmanagement-Strategien sowie Monitoring- und Frühwarnsysteme mit KI-gestützten Tools. (pd/cbe)
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03.10.2025 07:35 Uhr

