Wer sein persönliches Etikett auf einer Flasche von Heinz-Ketchup möchte, kann dies auf einfache Weise tun: Den QR-Code auf der Flasche scannen und bestellen. Doch statt auf die Internetseit des Ketchup-Herstellers führte der Code zuletzt auf ein Porno-Portal, wie die "Bild" am Freitag schreibt.
Die Firma Heinz entschuldigte sich postwendend über den Fehler: Für eine Werbeaktion zwischen 2012 und 2014 habe man eine Internetseite gebucht und danach wieder abgeschaltet. In der Zwischenzeit habe offensichtlich ein anderer Betreiber die Adresse erworben und sie mit dem Porno-Inhalt verlinkt.
Die Flaschen mit den irreführenden Codes werden mittlerweile nicht mehr vertrieben. (nb/Bild)

