03.04.2025

C-Factor

Wenn 23 Autos zu einem werden

Die Agentur macht für Mobility den Carsharing-Effekt durch eindrucksvolle Vorher-Nachher-Visualisierungen sichtbar. Die Bilder zeigen, wie erheblich sich der öffentliche Raum verändert, wenn ein Mobility-Fahrzeug mehrere Privatautos ersetzt.

Die Zürcher Kommunikationsagentur C-Factor hat gemeinsam mit dem Visualisierungsstudio Nightnurse Images für Mobility fotorealistische Vorher-Nachher-Bilder erstellt, die zeigen, wie ein einziges Sharing-Fahrzeug bis zu 23 private Autos ersetzen kann.

Die Visualisierungen übersetzen die statistischen Zahlen einer unabhängigen Studie in greifbare Bilder. Für vier Schweizer Grossstädte – Basel, Bern, Genf und Zürich – wurden Quartierstrassen visualisiert, um den Unterschied im öffentlichen Raum zu demonstrieren. Die Bilder zeigen konkret, wie sich Strassenzüge verändern, wenn dank Carsharing weniger private Fahrzeuge Parkplätze benötigen.

In Basel Hochstrasse ersetzt ein Mobility-Auto 23 Privatautos, in Bern Gutenbergstrasse sind es 15, in Genf Vollandes und Zürich Anwandstrasse jeweils 21 Privatautos. Diverse Schweizer Medien haben die Visualisierungen aufgegriffen, darunter die Berner Zeitung, Nau und die BaZ.

«Erst die Vorher-Nachher-Bilder machen die Veränderung des Stadtraums wirklich erlebbar», wird Stefan Roschi, Mediensprecher bei Mobility, in einer Mitteilung zitiert. Neben der Medienarbeit nutzt Mobility die Visualisierungen auch in den eigenen Kommunikationskanälen. (pd/cbe)

Credits

Verantwortlich bei Mobility: Alexandra Stäuble (Content Managerin), Stefan Roschi (Mediensprecher); verantwortlich bei C-Factor: Andy Dreckmann (Senior Berater, Beratung, Konzeption); verantwortlich bei Nightnurse: Christoph Deiters (Geschäftsleiter, Konzeption), Maximilian Heyl, 3D Artist (Umsetzung).


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