31.03.2026

Maybaum Film

Zwischen Gletscher und Kühlanlagen

Für das Ingenieurbüro Frigo-Consulting hat die Produktionsfirma den Imagefilm «Einfangen was vergeht» realisiert – in Kooperation mit dem Berner Fotografen Rob Lewis.

Der Film verbindet Aufnahmen aus einer Eisgrotte auf rund 2800 Metern Höhe am Fuss des Matterhorns mit Einblicken in von Frigo-Consulting geplante Kühlanlagen in der Schweiz und im Ausland. Die Bildsprache lebt vom Kontrast zwischen einer sich verändernden Gletscherlandschaft und hochkomplexer Kältetechnik. Zwischen Scouting und Produktion hatte sich die Eisgrotte sichtbar verändert – ein unmittelbares Bild für den Klimawandel und seine Dynamik.

Frigo-Consulting zählt nach eigenen Angaben zu den führenden Ingenieurbüros für Kältetechnik in Europa und ist spezialisiert auf CO2-Kälteplanung. Der Film ist Teil der neu ausgerichteten Markenkommunikation nach einem umfassenden Rebranding. «Gerade in technischen Branchen besteht Kommunikation oft aus Fachbegriffen und den immer gleichen Phrasen. Mit dem Film wollten wir bewusst einen anderen Weg gehen», wird Ramona Aebi, Leiterin Marketing & Kommunikation bei Frigo-Consulting, in einer Mitteilung zitiert.

Das visuelle Konzept von Rob Lewis dient nicht nur dem Film, sondern auch als Grundlage für Print, Online und Messeauftritte. «Ein Film entsteht nie alleine – genau das hat diese interdisziplinäre Zusammenarbeit für mich als Fotografen besonders gemacht», so Lewis.

Die dreisprachige Produktion entstand unter der Regie von Laurent Ulrich. Die Dreharbeiten im hochalpinen Gelände wurden von Bergführer Richard Lehner begleitet. Maybaum Film ist eine inhabergeführte Full-Service-Videoproduktion aus Baden mit 25 Mitarbeitenden und seit 2006 tätig. (pd/cbe)

Credits

Verantwortlich bei Frigo-Consulting: Paul du Toit (CEO), Ramona Aebi (Leiterin Marketing & Kommunikation); Produktion: Maybaum Film; Idee & Konzept: Rob Lewis, Michel Frutig, Laurent Ulrich; Regie: Laurent Ulrich; Kamera & Schnitt: Nikolas Reigel; Licht & Grip: Tim Sommer; Color: Roger Somm; Sounddesign: Martin Stäheli; Mix und Mastering: Tim Zumstein.


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