Zwar waren auch Kameraleute beim Filmprojekt dabei. Diese konnten aber kaum folgen, da Steck und seine Begleiter oft zu schnell unterwegs waren, wie Co-Produzent Sven Allenbach gegenüber "20 Minuten" erklärte. Das Projekt sei schlicht und einfach zu gross gewesen, um "jede Sekunde filmisch zu dokumentieren".

Die Aufnahmen aus Stecks Helmkamera sind deshalb ein wichtiger Bestandteil des Films geworden. Er sei dadurch beim Klettern nicht behindert worden, betont der Rekord-Bergsteiger. Höhepunkt des Films ist der Tag, an dem Steck innerhalb von 24 Stunden gleich 18 Viertausender bezwang. Am Freitag feiert der Film in Interlaken Premiere. (sda)