30.07.2020

Stefan Büsser

So schützt SRF den Risikopatienten

Für den 35-jährigen Comedian gelten in der Sendung «Donnschtig-Jass» besondere Vorsichtsregeln.
Stefan Büsser: So schützt SRF den Risikopatienten
Ist beim «Donnschtig-Jass» als Bindeglied zwischen Jasstisch und Zuschauer im Einsatz: Stefan Büsser. (Bild: SRF/Oscar Alessio)

Co-Moderator Stefan Büsser muss während den Live-Produktionen für den «Donnschtig-Jass» besondere Vorsicht walten lassen. Er leidet an Cystischer Fibrose, einem Erbleiden, welches seine Lungenfunktion vermindert. Als Folge davon hat er auch Diabetes. «Das Team hat mir freie Wahl gelassen, ob ich diesen Sommer dabei sein will», so Büsser am Donnerstag gegenüber dem Blick.

Dass er trotz Coronakrise bei der Sendung mitmachen könne, sei dem Sicherheitskonzept von SRF zu verdanken. «Wo wir die Sicherheitsabstände nicht einhalten können, wie beim Schminken, da besteht Maskenpflicht», so Büsser. Zwar würden Rainer Maria Salzgeber und er eine Garderobe teilen, sie seien aber «eigentlich nie» gleichzeitig im Raum. Weiter würden beim Jassen die Hände desinfiziert und es gebe immer wieder neue Jasskarten.

Seit Anfang Juli tourt der «Donnschtig-Jass» zum ersten Mal in seiner Geschichte nicht wie gewohnt durch die Schweiz, sondern sendet aus dem Freilichtmuseum Ballenberg (persoenlich.com berichtete). «Wir halten auch am Jasstisch alle BAG-Richtlinien ein», versprach Reto Peritz, Bereichsleiter Show und Events, bereits im April in einem persoenlich.com-Interview.

Wie es im Blick weiter heisst, will «Büssi» ab September auch wieder auf die Bühne. (cbe)

 



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