Die Kampagne der Schweizer Naturschutzorganisation Pro Natura verbindet auf spielerische Weise Populärkultur mit Naturschutz: Trendbewusste mit Gesichtsbehaarung können sich dafür einsetzen, dass der Schnauz ebenso zurück ist wie der Bartgeier. Gleichzeitig appelliert die Kampagne auch an Nussallergikerinnen, die sich dafür einsetzen können, dass Eichhörnchen weiterhin ihre Nüsse sicher verstecken.
Die neue Herbstwelle wird ergänzt durch ein Imagevideo, das mit Emotion zeigt, wie Menschen im Auftrag der Natur für deren Schutz anpacken. Die Ausstrahlung erfolgt schweizweit über Plakate, digitale Aussenwerbung, Display-Werbung und soziale Medien.
Eine repräsentative Befragung von GFS belegt laut einer Mitteilung den Erfolg der ersten Kampagnenwelle: Pro Natura stehe mit Abstand auf Platz eins bei der ungestützten Bekanntheit unter den Naturschutzorganisationen. Auch bei den Sympathiewerten könne die Organisation mit ihrem humorvollen Ansatz überdurchschnittlich punkten.
Die Kampagne stammt von der Zürcher Agentur Spinas Civil Voices und läuft bereits in der zweiten Welle. (pd/cbe)
Credits
Verantwortlich bei Pro Natura: Markus Arn, Nicolas de Roten (Projektleiter Kampagnen); verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Beat Egger, Steph Huwiler, Nicolas Stark, Soraya Janser, Mirko Cresta (Kreation), Conny Geibel (Strategie, Beratung); Sergio Beti (Litho).

