Die Sujets setzen auf bunte Farben, authentische Personenbilder und Diversität. Zu sehen ist die Kampagne im öffentlichen Raum, in VBZ-Fahrzeugen sowie auf digitalen Kanälen. Inhaltlich werden gewaltfördernden Männlichkeitsbildern Alternativen wie Respekt, Mitgefühl und Verantwortung gegenübergestellt.
Ein zentrales Element der Kampagne sei die direkte Beteiligung der Bevölkerung, teilt die Agentur Art.I.schock mit. Am Dienstag, 10. März, findet von 12 bis 15 Uhr auf dem Sechseläutenplatz eine öffentliche Fotoaktion statt. Stadtpräsidentin Corinne Mauch und weitere Mitglieder des Stadtrats werden dabei ihr Statement abgeben. Gleichzeitig sind auch Privatpersonen eingeladen, vor Ort ein Zeichen zu setzen und so Teil der Kampagne zu werden. Die so entstandenen Bilder sollen das kollektive Bekenntnis zu Respekt und Gewaltfreiheit sichtbar machen.
Die Website gemeinsam-gegen-gewalt.ch bietet ergänzend Informationen zu Beratungs-, Unterstützungs- und Präventionsangeboten in Zürich. (pd/nil)
Credits
Verantwortlich bei der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich: Mirjam Gasser (Leiterin Fachstelle), Anja Peter (Projektleiterin); verantwortlich bei Art.I.schock: Nadine van den Berg (Beratung, Projektleitung), Lukas Koller (Grafik), Marko Mijatović (Video).
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