Wie könnte die «Tankstelle der Zukunft» aussehen? Dieser Frage will die Erdöl-Vereinigung (EV) mit ihrem Stand am Autosalon beantworten. Der Verband der schweizerischen Erdöl-Importeure ist damit 2018 zum ersten Mal überhaupt am Salon zu Gast.
Die Tankstelle sei «immer in Bewegung», so viel sei sicher, schreibt die EV in einer Mitteilung. Die Diversifizierung der Treibstoffe sei einer der Megatrends, dem sich die Tankstellen der Zukunft stellen müssen, die Tankstellenwelt werde bunter und werde den Rundum-Service für den mobilen Menschen bieten.
Eine Kampagne nimmt das Thema auf: Das Key Visual der «Tankstelle der Zukunft» ist im offiziellen Salon-Magazin und diversen Printtiteln vertreten.
Auftritt mit Empa und Hyundai
Die EV betreibt den Stand am Autosalon gemeinsam mit der Eindgenössischen Materialprüfungsanstalt Empa und Hyundai.
An der «Tankstelle der Zukunft» am Salon können alle gewillten Besucher den bereits serienmässig verfügbaren Hyundai ix35 Fuell Cell an einem Simulator mit Waserstoff betanken und so «einen ersten Schritt in die Treibstoff-Zukunft wagen», schreibt die EV.
Die Zürcher Agentur Quade & Zurfluh trägt die Gesamtverantwortung für das Projekt «Tankstelle der Zukunft». Sie ist damit am Autosalon 2018 gleich mit zwei Projekten vertreten. Neben der Erdöl-Vereinigung ist sie auch für den Auftritt von Energie Schweiz verantwortlich. Das Programm des Bundesamts für Energie ist mit der Kampagne «co2tieferlegen» bereits zum dritten Mal Presenting Partner des Autosalons. (pd/maw)


