16.05.2019

ASW

Geschäftsstelle steht vor Neuorganisation

An der GV sind alle Geschäfte einstimmig gutgeheissen und der Vorstand im Amt bestätigt worden.

Petrus scherte sich einen Deut um die Prognosen seiner irdischen Statthalter. Schon kurz nach dem Mittag verzogen sich am 10. Mai die tief hängenden Regenwolken und ab der Terrasse der Retro-Destination «Schnuggenbock» ob Teufen bot sich bereits vor dem Eintreffen der GV-Teilnehmenden ein wunderbarer Blick auf die tief verschneiten Gipfel des Alpstein.

Der Willkommens-Apéro und zwei witzig gestaltete Kurzführungen über den weitläufigen Hof sowie durch die «antiken» Räumlichkeiten, allesamt im Stil des letzten und vorletzten Jahrhunderts belassen, waren das ideale Warm-up für die anschliessende Generalversammlung. In deren Rahmen wurden alle ordentlichen Geschäfte einstimmig gutgeheissen und der Vorstand in der bisherigen Besetzung für eine weitere Amtsperiode gewählt, wie es in einer Mitteilung heisst.

ASW-Vorstand_2019_2020

Bei dieser Gelegenheit orientierte der Präsident Ivan Zumbühl über den ASW-Fahrplan für die nächsten zwölf Monate. Mit dem bevorstehenden Rücktritt von Ursula Grob per Ende 2019 steht eine Neuorganisation der ASW-Geschäftsstelle an. Darüber werde informiert, sobald alle Prozesse abgeschlossen seien. Zudem werde im Lauf der nächsten Monate die an der Klausur anfangs 2019 beschlossene Transformation der ASW in die Wege geleitet. Über diese Neuausrichtung werde an der GV 2020 abgestimmt.

Während des Nachtessens (Sidwooscht, Chäshöndli, Muess ond Schlooziflade) gab das ASW-Mitglied Michael Koller (Koller.team Appenzell) eine spontane Kostprobe seines jodlerischen Könnens. Zudem erhielt das Neumitglied Thomas Häusermann (Hü7 AG Thusis) das begehrte Branchenzertifikat der ASW und die Herisauer Agentur Ecknauer + Schoch wurde nach 39 Jahren ASW-Mitgliedschaft würdig verabschiedet.

ASW-Diplomübergabe Hü7

Das Ende kam laut Mitteilung einmal mehr viel zu früh, obwohl es draussen schon lange eingenachtet hatte. Nur die weissen Spitzen des Alpsteins waren immer noch gut zu erkennen. Dank Petrus – und dank dem Mond am klaren Nachthimmel.

Bilder zur Generalversammlung gibt es hier. (pd/cbe)

 



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