Als Folge der letztjährigen EU-Rindfleisch-Krise geriet auch der Schweizer Rindfleisch-Markt unter Druck. In der Folge stagnierte der Absatz im Laufe dieses Jahres, sowohl gegenüber Endverbrauchern wie auch im Gastrosektor. Zur Unterstützung und zur Förderung des Rindfleisch-Konsums startet die Branchenorganisation Proviande eine Imagekampagne für Schweizer Rindfleisch. Gleichzeitig lancieren die Schweizer Grossverteiler Verkaufsförderungsaktionen für Schweizer Rindfleisch. Damit ist die grösstmögliche Wahrscheinlichkeit gegeben, dass durch die flächendeckende Werbung angesprochene Konsumenten bei ihrem Einkauf Fleisch aus Schweizer Produktion bekommen.
Die beauftragte Werbeagentur, Freiburghaus und Banderini, entwickelte ein Kommunikationskonzept, das überraschend einfach köstliche Rindfleisch-Klassiker in Szene setzt. Dabei erfolgt die schlüssige Zuspitzung auf 4 weltbekannte Gerichte über die typografische Gestaltung. Vom russischen Stroganoff über das französische Entrecôte und dem mexikanischen Chili con Carne bis zum ungarischen Gulasch werben international renommierte Begriffe für Schweizer Rindfleisch. Werbemittel sind Plakate B12 in der ganzen Schweiz, Rezept-Flyer für die Verkaufsstellen (Metzgereien, Grossverteiler) sowie Tischsets und Rezepte für Grossverbraucher (Gastgewerbe). Die Kampagne ist diese Woche gestartet.
Verantwortlich bei Proviande: Dr. Regula Kennel (Leiterin Kommunikation); bei Freiburghaus und Banderini AG, Bern: Pascale Berclaz, José Gonzalez (Beratung), Christoph Balsiger (Art Director/Grafik), Simon Freiburghaus (Creative Director).



