Die Bernische Kunstgesellschaft hat sich seit 1813 der Kunstförderung verschrieben. Zu den Meilensteinen ihres Engagements gehört zum Beispiel der Aufbau einer eigenen Sammlung, die damals der Idee eines Berner Kunstmuseums zum Durchbruch verhalf. Oder die jährliche Vergabe des Aeschlimann/Corti-Stipendiums, dem bedeutendsten und höchst dotierten privaten Förderpreis für bildende Künstlerinnen und Künstler im Kanton Bern. Oder die Schenkung der Stiftung für Fotografie, Film und Video an das Kunstmuseum Bern. Oder ...
Damit die Bernische Kunstgesellschaft nun auch in Zukunft solch ambitionierte Förderprojekte realisieren kann, braucht sie neue Mitglieder. Aufgrund ihres Bedürfnisses, so schnell wie möglich neue Mitglieder zu gewinnen, und ihrer beschränkten finanziellen Mittel hat die Berner Agentur Adesso Communications ein "Produkt" für die Werbung favorisiert, das bereits eine gewisse Bekanntheit geniesst: Das Aeschlimann/Corti-Stipendium. Zudem eignet sich dieses Produkt am besten, auf einfache und schnelle Art zu demonstrieren, dass die Kunstförderung à la Bernische Kunstgesellschaft äusserst sinnvoll ist: "Spenden" (= Mitgliederbeiträge) werden absolut zielgerichtet "weiter verwendet", weil das Aeschlimann/Corti-Stipendium nur an junge KünstlerInnen vergeben wird, die über ein hohes künstlerisches Potential verfügen. In der von Adesso Communications konzipierten Kampagne mit ehemaligen, damals noch unbekannten Stipendium-Gewinnern, die heute berühmt bis sehr berühmt sind, tritt die Bernische Kunstgesellschaft den Beweis an. Die Kunstförderungs-Kampagne der Bernischen Kunstgesellschaft wird u.a. unterstützt von Die Mobiliar.
Verantwortlich bei der Bernischen Kunstgesellschaft: Jobst Wagner (Vorstandspräsident); verantwortlich bei Adesso Communications, Bern: Ludwig Nehls (Gesamtverantwortung), Michael Manzardo, Andreas Thommen (CD), Claude Weber (Grafik), Joël Weber (Illustration), Roger Ghezzi (Text), Manuela Habermacher-Kern, Thomas Marthaler (Beratung).

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