30.01.2026

Collective Agency

Kampagne stellt unbequeme Fragen

Die Zürcher Agentur hat eine Winterkampagne für die Vermögensverwaltungsplattform Zwei Wealth lanciert. Mit offenen Fragen und Still-Life-Fotografie stellt die Kampagne traditionelle Setups der Vermögensverwaltung infrage.
Collective Agency: Kampagne stellt unbequeme Fragen

Zwei Wealth versteht sich mit seinem Wealth Office als unabhängige Beratungsinstanz, die Kundinnen und Kunden dabei unterstützt, passende Vermögensverwalter und Banken zu finden und diese langfristig zu vergleichen. Die Plattform richtet sich an Personen, die Wert auf Transparenz, Unabhängigkeit und fundierte Entscheidungsgrundlagen in der Vermögensverwaltung legen.

«Zwei Wealth steht für Transparenz, Persönlichkeit und Performance – diese Werte spiegeln sich im Tone of Voice der aktuellen Kampagne wider», wird Joël Wyss, Creative Director und Partner bei der Collective Agency, in einer Mitteilung zitiert. Die Kampagne kombiniert Performance-Marketing mit Creative Direction. Das Design und die Fotografie von Johannes Bauer ordnen sich in das im vergangenen Jahr entwickelte Rebranding ein, in dem Ansätze des traditionellen Swiss Designs mit modernen UI-Elementen kombiniert wurden.

Die Kampagne wird an prominent platzierten OOH-Stellen ausgestrahlt und mit Online Ads ergänzt. «Wir kombinieren für unsere Kunden die Vorteile bewusster Creative Direction mit strategischem Online Marketing – so geht es auch bei dieser Kampagne nicht nur darum, wahrgenommen zu werden, sondern echtes Interesse innerhalb der Zielgruppe zu stiften», erklärt Lars Kienle, Senior Consultant und Partner bei Collective Agency. Über Top-of-Funnel-Massnahmen wird die Marke wahrgenommen, Interessierte landen anschliessend in einem Lead-Funnel, der in einer Kontaktaufnahme resultieren soll. (pd/cbe)

Credits

Verantwortlich bei Zwei Wealth: Nadeschda Hoidn Wiede (Partnerin); verantwortlich bei Collective Agency: Lars Kienle (Senior Consultant), Joël Wyss (Creative Director), Pascal Frei (Art Direction); Fotografie: Studio Johannes Bauer.


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